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Die Lebensversicherung bietet Versicherungsschutz mit unterschiedlichen Zielrichtungen. Ihr Abschluss dient entweder der Hinterbliebenenversorgung oder der Kapitalbildung, häufig auch zur Altersvorsorge.

Welche Formen der Lebensversicherung gibt es?

Aufgrund der unterschiedlichen Zwecke, die eine Lebensversicherung erfüllen kann, bieten Versicherer sie als Risikoversicherung oder kapitalbildende Versicherung an. Die Unterscheidung erfolgt auch nach einer Absicherung des Todes- oder Erlebensfalls. Wird eine kapitalbildende Lebensversicherung von vornherein zum Zweck der Altersvorsorge abgeschlossen, ist sie mit einer Rentenversicherung vergleichbar oder ersetzt diese. Darüber hinaus bieten zahlreiche Versicherer die Lebensversicherung in Kombination mit anderen Risiko- und Vorsorgeversicherungen an. Unter anderem kann die Lebensversicherung als Zusatzversicherung zu einer Unfallversicherung abgeschlossen werden, im Zusammenhang mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder als Pflegerenten-Zusatzversicherung.

Risikolebensversicherung

Die einfache Form der Lebensversicherung ist die Risikolebensversicherung, deren genauere Bezeichnung Todesfallversicherung lautet. Eine im Vertrag vereinbarte Versicherungssumme kommt ausschließlich zur Auszahlung, wenn die versicherte Person verstirbt. Risikolebensversicherungen werden häufig zur Kredit- und Finanzierungsabsicherung abgeschlossen. Verstirbt die versicherte Person während der Darlehenslaufzeit, erfolgt die Auszahlung an den Kreditgeber.

Kapitalbildende Lebensversicherung

Die kapitalbildende Lebensversicherung wird auch als Erlebensversicherung bezeichnet, da die versicherte Person die Auszahlung meist miterlebt. Wie die Risikolebensversicherung wird auch die Kapital-Lebensversicherung für eine feste Laufzeit und über eine festgelegte Versicherungssumme abgeschlossen. Ersteres wird häufig so gewählt, dass die Auszahlung zu einem Zeitpunkt erfolgt, zu dem ein erhöhter Kapitalbedarf zu erwarten ist, zum Beispiel zum Renteneintritt oder zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Der wesentliche Unterschied zu einer Risikolebensversicherung besteht in der Kapitalbildung. Am Ende der Laufzeit wird die vereinbarte Versicherungssumme an den Versicherungsnehmer oder eine andere, im Vertrag begünstigte, Person ausgezahlt. In der Regel erhöht sich die Versicherungssumme aufgrund der langfristigen Anlage um Gewinn- und Überschussanteile. Verstirbt die versicherte Person während der Laufzeit der Versicherung, erfolgt wie bei einer Risikolebensversicherung die Auszahlung der vereinbarten Versicherungssumme an die Hinterbliebenen.