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Als Sparer sind Sie natürlich bemüht, für sich eine maximale Rendite zu erwirtschaften. Zu diesem Zweck, dürfen Kosten wie Kontoführungsgebühr oder andere Aufwendungen nicht missachtet werden. Im Übrigen sind nicht nur Sie daran interessiert, wie viel Geld Sie durch die Zinseinnahmen erhalten: Für das Finanzamt sind die Beträge ebenfalls von Bedeutung, so dass es in Ihrem eigenen Interesse liegt, hier die richtigen Weichen zu stellen. „Benötigt ein Tagesgeldkonto einen Freistellungsauftrag?“, ist deshalb eine berechtigte Frage, welche Sie nicht aus den Augen verlieren dürfen.

Die Antwort ist sehr einfach: Ja! Mit einem Freistellungsauftrag wurde Ihnen vom Gesetzgeber die Möglichkeit eingeräumt, einen bestimmten Betrag – den Sparerpauschbetrag – in Höhe von 801 Euro pro Person und pro Jahr, steuerfrei aus Kapitalgeschäften zu vereinnahmen. Wenn Sie diese Möglichkeit nicht nutzen, führt die Bank von Ihren Zinsen automatisch die so genannte Abgeltungssteuer an das zuständige Finanzamt ab. Diese beträgt 25 Prozent Ihres Zinsgewinns sowie 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und ggf. 8 bis 9 Prozent Kirchensteuer. Dabei handelt es sich also durchaus Beträge, welche Ihren Gewinn beträchtlich schmälern dürften. Deshalb ist es wichtig, Ihren geringen Zinsgewinn im gesetzlichen Rahmen zu schützen.

Sie sollten unbedingt Ihre Bank darauf hinweisen, dass diese auf den automatischen Steuerabzug verzichtet. Das dafür benötigte Formular, den Freistellungsauftrag, erhalten Sie entweder automatisch von Ihrer Bank oder finden dieses online zum Download in Ihrem persönlichen Bank-Login. Sollten Sie Hilfe benötigen, scheuen Sie sich nicht, auch Ihren Bankberater telefonisch zu kontaktieren.