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Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 mindestens 30 Prozent der Stromversorgung durch den Einsatz von erneuerbaren Energien zu decken. Zur Steigerung der Attraktivität wurde unter anderem die Einspeisevergütung ins Leben gerufen. Die Realisierung basiert dabei auf dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG genannt. In der Energiewirtschaft erlangte die Einspeisevergütung in den letzten Jahren immer höhere Bedeutung, da vermehrt grüner Strom in das öffentliche Netz eingespeist wurde. Einzelne Vergütungssätze zur Einspeisevergütung wurden im EEG 2009 übersichtlich aufgelistet. Die Netzeinspeisung von erneuerbaren Energien mit einer entsprechenden Vergütung wurde 1991 auf der Grundlage des Stromeinspeisungsgesetzes begonnen. In diesem Gesetz sind die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus Windkraft, Wasserkraft, Sonnenenergie, Klärgas, Deponiegas oder Biomasse gewonnenen Stroms geregelt. Folglich sind die Versorgungsunternehmen verpflichtet, den aus erneuerbaren Energien erzeugten Strom abzunehmen und zu vergüten. Dementsprechend ist die Einspeisevergütung vom Energieversorger zu zahlen. Diese beginnt, sobald Strom vom Generator aus erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist wird.

Der Zahlungszeitraum für die Einspeisevergütung bewegt sich über 20 Jahre, zuzüglich des Jahres der Inbetriebnahme. Es ist für den Erzeuger von Strom aus erneuerbaren Energien sehr wichtig, die aktuellsten Bewegungen auf dem Energiemarkt zu kennen und ggf. entsprechende Schlussfolgerungen zu realisieren. Besonders rasant entwickelt sich der Markt für Photovoltaikanlagen zur Gewinnung von Solarenergie. Die Produktion von Solarenergie ist ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz und durch eine gute Einspeisevergütung finanziell sehr interessant. Doch gerade hier ist die aktuelle Marktsituation zu beachten, denn die Preise zur Herstellung der Anlagen sinken. Somit wird sich die Vergütung für den eingespeisten Ökostrom künftig anpassen müssen.