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Angesichts der verschiedenen Angebote von Energie-Anbietern, stellt sich zu Recht die Frage: Was ist ein Energiemix? Strom kann aus unterschiedlichen Quellen gewonnen werden. Generell stehen fossile Energieträger, wie Erdöl, Erdgas, Steinkohle, Braunkohle oder Torf und erneuerbare Energiequellen, wie Wind, Wasser, Sonnenergie oder Biomasse zur Verfügung. Der Energiemix ist eine Mischung aus Primärenergien, die kombiniert werden, um den Bedarf an Energie decken zu können. Primärenergie heißt, dass die Energieträger noch nicht weiter verarbeitet wurden. In Deutschland stellen Öl, Gas und Kohle die größten Bausteine im Energiemix dar. An vierter Stelle steht die Kernenergie. Biomasse, Biogas und biologisch abbaubare Abfälle stellen den fünften großen Posten. Darüber hinaus werden Wasserkraft sowie weitere erneuerbare und sonstige Energiequellen in den Energiemix eingespeist. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass die Energieversorgung in Deutschland vor allem durch fossile Rohstoffe gesichert wird. Die erneuerbaren Energiequellen spielen noch eine untergeordnete Rolle, was laut International Energy Agency (IEA) dem EU-Durchschnitt entspricht.

Da das Vorkommen der fossilen Energieträger jedoch begrenzt ist und sie sehr viel Zeit benötigen, um sich zu regenerieren, ist es notwendig, die erneuerbaren Energiequellen künftig verstärkt in den Energiemix zu integrieren. Sie sind ohnehin in großem Umfang vorhanden, wie z.B. Wind, Wasser oder Sonnenenergie, und regenerieren sich über einen kurzen Zeitraum, wie es beispielsweise bei Biomasse der Fall ist. Ein weiterer Pluspunkt liegt in ihrer großen Umweltfreundlichkeit. Der Verbraucher hat die Möglichkeit, über die Angaben des Stromanbieters auf der Jahresendrechnung Informationen über den jeweiligen Energiemix zu erhalten. So kann er die Qualität einschätzen und ggf. einen Anbieterwechsel vornehmen, sofern die persönlichen Ansprüche nicht mit dem Energiemix des Stromlieferanten übereinstimmen.