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Die Risikolebensversicherung dient dazu, Angehörige und Geschäftspartner für den eigenen Todesfall abzusichern. Über die Höhe der Versicherungssumme entscheidet natürlich die monatlich mögliche Prämie, die der Versicherungsnehmer bezahlen kann. Aber wenn man tatsächlich das private oder geschäftliche Risiko im finanziellen Bereich absichern möchte, falls der Versicherungsnehmer stirbt, ist stellt sich die Frage: Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Um dafür eine richtige Höhe zu wählen, sind oft umfassende Analysen zur privaten und geschäftlichen Situation notwendig. Welche Kredite oder sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten laufen und müssen bezahlt werden? Auch die Angehörigen müssen für eine gewisse Zeitspanne versorgt werden – erst recht, wenn es sich bei dem Versicherungsnehmer um den Hauptversorger der Familie handelt. Ein pauschaler Richtwert existiert hier nicht. Einige Versicherer orientieren sich an dem drei- bis fünffachen des Jahresnettoeinkommens, welches im schlimmsten Fall nicht mehr in die Haushaltskasse fließt. Andere wiederum sprechen von höchstens zwei Jahren oder einem notwendigen Minimum, damit die finanziellen Schwierigkeiten im Todesfall überbrückt werden können.

Außerdem besitzt der Versicherungsnehmer die Möglichkeit, die Versicherungssumme jährlich neu anzupassen, denn die Familiensituation oder das geschäftliche Risiko kann sich im letzten Jahr verändert haben. Besonders dann, wenn die Kinder für sich selbst sorgen, sollte man die Versicherungssumme neu überdenken. Allerdings könnten auch ärztliche Untersuchungen erneut oder erstmals notwendig werden, denn ab einem bestimmten Alter bestehen manche Versicherer auf die Beantwortung eines ärztlichen Fragebogens. Selbst wenn die Risikolebensversicherung der Absicherung eines Kredites gilt, kann eine fallende Versicherungssumme gewählt werden. Ebenso ist eine flexible Anpassung möglich. Da bei der Auszahlung einer Risikolebensversicherung unter Umständen Erbschaftssteuer anfällt, sollte auch dieser Aspekt beachtet werden.