Spar24.de

Sparen ist die beste Einnahme!

Kostenlose Servicenummer:
0800 142 5 367 Montag bis Freitag 8:00 – 20:00 Uhr
  • Mehrmals im Monat
  • Top aktuelle Spar-Tipps
  • Kostenlos & Unverbindlich
  • Jederzeit abmeldbar
  • Bis zu 800 Euro pro Newsletter sparen

Melden Sie sich bei unserem
Gratis Spar24-Newsletter an

anmelden

Bei einer Lebensversicherung unterscheiden die Versicherungsunternehmen zwischen einer Reihe von Risikogruppen. Beispielsweise sind Frauen günstiger als Männer eingestuft. Und ein junger Mensch besitzt ein geringeres Risiko als ein älterer, während der Versicherungslaufzeit zu versterben. Ebenso können Risiken wie Extremsport, der Beruf oder bestimmte Krankheiten dazu beitragen, dass ein Versicherungsnehmer Risikozuschläge zahlen muss. Deshalb ist die Frage – Wann entstehen Risikozuschläge? – mehr als gerechtfertigt.

Der Kostenumfang der Risikozuschläge kann unter Umständen so komplex werden, dass die Lebensversicherung nicht mehr bezahlbar wird. Alle Formen von Lebensversicherungen beinhalten eine Gesundheitsprüfung. Ob diese Prüfung nun aus dem selbständigen Beantworten einer Reihe von Fragen besteht oder ob der Arzt diesen Fragebogen ausfüllen muss, entscheiden Alter und Vorerkrankungen. Auch Raucher, Alkoholiker oder Übergewichtige erhalten zumeist einen Risikozuschlag. Versicherungsunternehmen möchten ihre Antragsteller nach möglichst vielen Kriterien prüfen, um das Todesfall-Risiko richtig einschätzen zu können.

Ein entscheidender Punkt sind wahrheitsgemäße Angaben, denn forscht die Versicherung nach, was im Todesfalle durchaus angemessen ist, und entdeckt dabei eine Unwahrheit, kann sie unter Umständen die Auszahlung der Versicherung verweigern. Ein Risikopatient besitzt die Möglichkeit, sich über einen Versicherungsvergleich eine Versicherung mit wenigen oder geringeren Risikozuschlägen auszuwählen, denn jeder Versicherungsunternehmer verteilt die Risiken anders. Deshalb sollte man sich bei einem Preisvergleich auch nicht nach dem günstigsten Angebot richten, sondern das beste Preis-Leistungs-Verhältnis wählen. Schließlich verstecken sich bei besonders günstigen Versicherungsangeboten oftmals bestimmte Klauseln im Kleingedruckten.

Nachträglich besteht auch die Möglichkeit, Risikozuschläge zu verringern oder ganz loszuwerden. Das kann evtl. der Fall sein, wenn sich der Gesundheitszustand bessert oder ein gefährliches Hobby aufgegeben wird, beispielsweise das Motorradfahren. Auch sollte man nach Ablauf einer Versicherung den gleichen Versicherungsvertrag ohne erneute Gesundheitsprüfung verlängern, falls das möglich ist. Das könnte insgesamt günstiger sein, als sich erneut an einen Versicherungsvergleich zu wagen. Die Beiträge für eine Lebensversicherung können in der Steuererklärung als Sonderausgaben für Vorsorgeaufwendungen angegeben werden. Wird die Versicherung ausbezahlt, fallen zwar keine Einkommensteuer, aber möglicherweise Erbschaftssteuer an.