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Die Riester-Rente ist eine Möglichkeit für Arbeitnehmer, rentenversicherungspflichtige Selbstständige, Beamten und Bezieher von Unterstützungsleistungen oder Vorruhestandsgeld sowie Wehr- und Zivildienstleistende und geringfügig Beschäftigte, eine private Zusatzrente mit Hilfe staatlicher Unterstützungsleistungen anzusparen. Der Abschluss eines Riester-Rentenvertrags ist mit dem Beginn der Berufsausbildung oder einer rentenversicherungspflichtigen Beschäftigung möglich. Die Laufzeit endet mit dem Renteneintritt.

Einflussfaktoren auf die Höhe der Riester-Rente

Zu den Einflussfaktoren, die sich auf die Höhe der Riester-Rente auswirken, zählen das Einstiegsalter beim Abschluss des Versicherungs- oder Sparvertrags, die Anzahl der Kinder und die Höhe der Versicherungsbeiträge. Versicherungsnehmer und Anleger haben die Wahl zwischen dem Mindestbeitrag in Höhe von vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Einkommens und dem Höchstbeitrag von jährlich 2 100 Euro. Zudem sind Abzüge von der Riester-Rente in verschiedenen Formen möglich. Grundsätzlich sind die Rentenzahlungen aufgrund der nachgelagerten Besteuerung der Riester-Rente steuerpflichtig. Versicherungsnehmer, die einen Riester-Rentenvertrag in Form der Betriebsrente abschließen, müssen zusätzlich Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung leisten. Da auf Wunsch ein Anteil in Höhe von 30 Prozent bei Rentenbeginn als Einmalbetrag ausgezahlt wird, können sich die regelmäßigen Rentenzahlungen dadurch deutlich reduzieren.

Mit welchem Rentenbetrag kann ich rechnen?

Nicht zuletzt wirkt sich die Art des Riester-Vertrags auf die Höhe der späteren Rente aus. Zu den förderfähigen Sparformen zählen neben Rentenversicherungen und Pensionskassen auch Fondssparpläne und Banksparpläne mit unterschiedlich hohen Renditeerwartungen. Alle zertifizierten Riester-Verträge haben ein geringes Anlagerisiko gemeinsam. Der Gesetzgeber erwartet von den Anbietern die Einhaltung hoher Sicherheitsaspekte. Dennoch sind Unterschiede zwischen den Rentenleistungen der einzelnen Produkte möglich, die mehr als 30 Prozent betragen. Riester-Anlagen unterscheiden sich in Zinsprodukte und Fondsprodukte. Während Zinsprodukte als besonders wertstabil gelten, bieten Fondsprodukte höhere Renditeaussichten. Die garantierte Mindestrente aus einem Riester-Vertrag beläuft sich auf 274 Euro im Monat. Lange Laufzeiten sowie hohe Sparleistungen und Renditen können zu einer monatlichen Riester-Rente zwischen 580 und 780 Euro führen.