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Je früher Arbeitnehmer Beiträge zu einer privaten Riester-Rentenversicherung leisten, umso höher fällt im Rentenalter die zusätzliche Altersversorgung aus. Es ist daher empfehlenswert, bereits während der Berufsausbildung einen Riester-Rentenvertrag abzuschließen. Aber auch der Zeitpunkt direkt nach Beendigung der Ausbildung und dem Eintritt in das Berufsleben mit einem höheren Einkommen ist noch ideal für den Abschluss einer zusätzlichen Rentenversicherung. In einem jungen Lebensalter ist jedoch noch nicht abzusehen, welche Entwicklungen das Leben einmal nehmen wird. Heirat, Familiengründung, Immobilienerwerb oder eine spätere Selbstständigkeit, Arbeitslosigkeit oder Krankheit stellen tiefe Einschnitte in das Leben dar und können die finanzielle Situation empfindlich beeinflussen. Hohe Beitragsleistungen zur Altersvorsorge können in schwierigen Lebensphasen schwer zu realisieren oder sogar unmöglich werden. „Lassen sich die Beitragszahlungen pausieren?“, ist aus diesem Grund eine häufig gestellte Frage im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Riester-Rentenvertrags.

Beitragspause ist eine Zertifizierungsvoraussetzung

Alle Sparmodelle zur Erlangung einer Riester-Rente müssen Versicherungsnehmern oder Sparern die Möglichkeit einräumen, mit den Beitragszahlungen zu pausieren. Das ist eine der Zertifizierungsvoraussetzungen, die jeder Riester-Vertrag erfüllen muss. Bis zu einem Vierteljahr müssen Versicherungsnehmer die Möglichkeit haben, mit den Beitragszahlungen auszusetzen. Für die Förderung mit der Riester-Zulage wird die jährliche Sparleistung zugrunde gelegt. Reduziert sich durch die Zahlpause die Jahresmindestsparleistung, so erhalten Versicherungsnehmer nicht die vollständige Sparleistung. Ein Riester-Vertrag wird durch die Zahlpause nicht in seinem Bestand gefährdet.

Zulagen sind abhängig von der Sparleistung

Die volle Zulage zu einem Riester-Rentenvertrag erhalten nur Versicherungsnehmer, die im jeweiligen Jahr einen Mindesteigenbeitrag von vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Einkommens in die Versicherung einzahlen. Erreichen Versicherungsnehmer diesen Prozentsatz nicht, sind mindestens Beiträge in Höhe des Sockelbetrags von 60 Euro im Jahr erforderlich. Geringe Beitragsleistungen führen nicht zwangsläufig dazu, dass die staatliche Zulage vollständig entfällt, sondern sie verursachen eine Kürzung des Zulagenbetrags. Der Förderhöchstbeitrag im Jahr beträgt 2.100 Euro.