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Wenn man einem Freund oder den Nachbarn hilft, vielleicht bei einem Umzug, kann es zu einem Schaden kommen. Das nennen Versicherungen “Gefälligkeitsschäden”. Was kann man dann tun? Wer kommt dafür auf? Deshalb fragen sich viele Menschen: Was zählt zu Gefälligkeitsschäden?

Falls die Nachbarn in den Urlaub fahren, muss der Briefkasten geleert werden. Auch die Fische im Aquarium lassen sich schlecht im Auto mitnehmen. Und die Blumen auf dem Balkon vertrocknen in der Sonne. Dementsprechend helfen nette Menschen einander aus, damit die Fische den Urlaub überleben, der Briefkasten nicht überquillt und die Pflanzen nicht vertrocknen. Was aber passiert, wenn man beispielsweise statt des Fischfutters nach dem Salzstreuer greift und die Fische anschließend mit dem Bauch nach oben schwimmen? Oder stellen Sie sich vor, das Sofa, welches Sie dem neuen Mieter tragen helfen, rutscht Ihnen aus der Hand und poltert die Treppe hinunter, mit einer Vielzahl von Schrammen auf dem teuren Leder als Ergebnis? Oder noch schlimmer, der schwere, teure Fernseher ist beim Umzug kaputt gegangen … alles Folgen eines Gefälligkeitsschadens.

Nach dem Gesetzt haftet immer der Verursacher eines Schadens. Nur bei Gefälligkeitsschäden wird eine Ausnahme gemacht. Der Gesetzgeber unterstellt dem Auftraggeber in diesem Falle, dass er von jeglichen Schadenersatzansprüchen bei einer Hilfeleistung absieht. Ein Schaden wird also nicht ersetzt, außer der Verursacher besitzt eine Private Haftpflichtversicherung, die auch bei einem Gefälligkeitsschaden zahlt. In den meisten Privaten Haftpflichtversicherungen gehören die Gefälligkeitsschäden jedoch zu den ausgeschlossenen Kriterien. Sicherer fühlen sich Helfer auf jeden Fall mit einer Versicherung im Rücken, die auch bei Gefälligkeitsschäden eintritt.