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Solaranlagen an sind grundsätzlich immer eine größere Investition. Schon für ein Einfamilienhaus kosten sie eine vier- bis fünfstellige Summe. Doch wenn man die Fördermöglichkeiten sowie die Rückvergütungen dagegen rechnet, sind Solaranlagen durchaus erschwinglich. Deshalb lohnt es sich die genauere Betrachtung der Frage: Wie teuer sind Solaranlagen?

Natürlich kostet die Sonnenergie nichts, wenn sie genutzt wird. Das ist ein großes Plus, welches für eine Photovoltaikanlage spricht. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus den steigenden Strompreisen, die sich auch für die Besitzer von Solaranlagen auszahlen – egal, ob die produzierte Energie selbst verwendet oder ins Netz eingespeist wird. Nichtsdestotrotz muss für die technische Anlage sowie deren Montage mit einem hohen, finanziellen Aufwand gerechnet werden. Und die Produktion von Solarmodulen lässt für die Zukunft auch keine größeren innovativen Fortschritte erhoffen, um die Kosten wesentlich zu senken.

Wenn man von einer großen Solaranlage ausgeht, die den Strombedarf von etwa 10.000 Vier-Personen-Haushalten decken kann, dann muss mit 130 Millionen Euro Kosten kalkuliert werden. Für eine Anlage an einem durchschnittlichen Standort sollte man mit 3.800 Euro je Kilowatt Spitzenleistung rechnen. Um für alle Fälle gut gerüstet zu sein, wäre es jedoch besser mit 4.000 bis 4.500 Euro je Kilowatt zu planen. Je nach Größe spricht man von Kosten zwischen 5.000 und 32.000 Euro für eine Dachanlage. Dafür erhält man eine jährliche Rückvergütung zwischen 470 und 2.900 Euro. Und über die Steuer lassen sich bis zu 30 Prozent der Anlagenkosten absetzen. Nach etwa 10 Jahren sollte die Solaranlage damit abbezahlt sein und liefert jetzt Energie zum Nulltarif.