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Alternative Energien erleben seit Jahren Hochkonjunktur. So bringt eine moderne Photovoltaikanlage nicht nur Geld oder spart an den sonst fälligen Nebenkosten, es fallen auch einige Betriebskosten in überschaubarer Größenordnung an. Vor dem Kauf einer Solaranlage werden in der Regel umfangreiche Berechnungen zur Rentabilität angestellt. In diese Rechnung sind die jährlichen Betriebskosten mit einkalkuliert. Eine Solaranlage besitzt mindestens eine Betriebsdauer von 25 Jahren. Trotzdem stellt sich natürlich die Frage, auch für den Interessenten, der möglicherweise eine Solaranlage auf seinem Dach errichten möchte – welche Betriebskosten fallen bei einer Solaranlage an?

Die Betriebskosten einer Solaranlage betragen nur einen kleinen Teil der Anschaffungskosten pro Jahr. Als Schätzwert kann man hier von ein bis zwei Prozent ausgehen. Dazu gehört beispielsweise die jährliche Zählermiete. Über den Zähler wird angezeigt, wie viel Strom die Solaranlage in das Stromnetz einspeist. Außerdem sollte die Photovoltaikanlage ausreichend versichert werden, gegen Elementarschäden wie Blitzschlag, Hagel und Sturm, aber auch gegen Überspannung und Ertragsausfall. Normalerweise lässt sich die Solaranlage gut in die normale Gebäudeversicherung integrieren. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, insbesondere Elementarschäden separat abzusichern.

Weiterhin gehören zu den Betriebskosten die regelmäßige Wartung, anteilige Steuerberatungskosten sowie Rücklagen für notwendige Reparaturen. Im Allgemeinen geht man davon aus, dass Solaranlagen fast wartungsfrei arbeiten. Der Schmutz wird zumeist vom Regen oder vom Schnee wieder abgewaschen, und größere Verunreinigungen kann man von Hand entfernen. Solaranlagen werden so gefertigt, dass sie auch schwere Hagel- und Schneefälle gut überstehen. Damit sind sie sehr robust konstruiert. Beispielsweise fallen für eine durchschnittliche Photovoltaikanlage, die auf einem Einfamilienhaus montiert wurde, etwa jährliche Kosten in Höhe von 750,- EUR an.