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Die deutschen Lebensversicherungsgesellschaften befinden sich nach Aussagen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in einer angespannten Lage. Das derzeit am Zinsmarkt dauerhafte niedrige Zinsniveau bereitet den Anbietern von Lebensversicherungen enorme Probleme. Die Präsidentin der BAFIN, Elke König, sagte am Dienstag in Bonn, die Gewinne der Kapitalanlagebestände werde zwar noch Jahre ausreichen, um Garantieversprechen einzulösen, jedoch sei es für die Unternehmen derzeit schwierig Gelder zu attraktiven Zinsen anzulegen.

Derzeit garantieren die Anbieter von Lebensversicherungen den Kunden rund 3, 3 Prozent pro Jahr. Und genau hier liegt die Schwierigkeit bei den Versicherungsgesellschaften. Denn durch das derzeit niedrige Zinsniveau können fehlt es den Gesellschaften an attraktiven und sichereren Anlagemöglichkeiten. In der Vergangenheit waren dies erstklassige Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und auch Pfandbriefe.

Die BAFIN beobachte deshalb sehr genau ob die Versicherer auf risikoreichere Anlageklassen umsatteln. Derzeit ist dies aber noch nicht der Fall.

Was des einen Leid, ist des anderen Freud – könnte man sagen. Während die Versicherer unter dem niedrigen Zinsniveau leiden, können Häuslebauer jetzt besonders profitieren. Das aktuelle Zinstief lässt die Zinsen für die Baufinanzierung auf Redkordtiefe fallen. Häuslebauer und jene die es werden wollen können sich jetzt zu attraktiven Zinsen Geld leihen oder das aktuelle Niveau durch ein Fowarddarlehen sichern.

Auch der Staat und die Bundesländer und damit auch der Steuerzahler profitiert von den niedrigen Zinsen. Denn die Refinanzierung der Staatsausgaben über Anleihen ist derzeit so günstig wie nie. Vor einigen Jahren musste der deutsche Steuerzahler noch 5 Prozent pro Jahr und mehr für Anleihen bezahlen. Derzeit liegen die Zinsen für Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren bei rund 1,25 Prozent.

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