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Versicherer geben nicht immer ihre günstigen Prämien an die Kunden weiter. Ebenso verändern sich die Tarife ständig. Jeder Autofahrer sollte daher seine Kfz-Versicherung jedes Jahr erneut überprüfen und mit anderen Anbietern vergleichen.

Worauf bei der Tarifwahl zu achten ist

• Achten Sie auf eine hohe Deckungssumme für Sach- und Personenschäden aus – 100 Millionen Euro ist hier die Norm obwohl der Gesetzgeber nur eine Mindestabdeckung von 1,12 Millionen Euro bei Sachschäden vorsieht. Das reicht aber oft nicht aus und es lohnt es sich kaum hier zu sparen. Die Ersparnis im Vergleich zu einem Tarif mit höherer Deckungssumme ist marginal.
• Wer eine rote Ampel missachtet und so einen Unfall verursacht, der bleibt bei einem Kaskoschaden oft auf einem Teil des Schadens sitzen. Gleiches gilt auch bei der Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer. Es ist daher angeraten, grobe Fahrlässigkeit in den Vertrag einzuschließen, denn dann zahlt die Versicherung auch solche Schäden komplett, die der Autofahrer selbst und grob fahrlässig verursachte.
• Nicht nur Unfälle mit Wildtieren haben unangenehme Folgen. Wer einen erweiterten Wildtierschutz abschließt, ist somit auch bei Unfällen mit Hunden und anderen Tieren geschützt.

Wie senkt man die Prämie?

Wie hoch der Betrag für die Kfz-Versicherung ausfällt entscheiden über 20 Faktoren. Einige senken die Prämie, andere verteuern sie.
• Wenn man den Beitrag der Versicherungssumme einmal im Jahr bezahlt wird es günstiger. So spart man gegenüber einer monatlichen Zahlungsweise gute 8 Prozent.
• Ebenso die jährliche Laufleistung kann bis zu 15 Prozent Nachlass bringen, wenn Autofahrer statt 25.000 Kilometern nur 12.000 Kilometer pro Jahr fahren. Daher ist es angeraten, die Fahrleistung beim Abschluss des Vertrages realistisch einschätzen. Wer dennoch mehr an Kilometern fährt, kann im Lauf des Jahres einfach nachmelden.
• Wichtig ist der Fahrerkreis. Von Fahranfängern geht ein erhöhtes Risiko aus und so treiben sie die Prämie hoch. Fällt dies weg, kann sich z.B. die Police für das Familienauto halbieren.

Welcher Zusatzschutz sinnvoll ist

• Marderbisse können für Autofahrer unter Umständen teuer werden, betrachtet man vor allem die Folgeschäden. Marderbisse sind laut Versicherungswirtschaft (GDV) der dritthäufigste Schaden in der Teilkasko-Versicherung. Daher ist der Schutz bei Marderschäden mittlerweile zum Standard in jeder Teilkasko geworden. Leistungsstarke Tarife gehen noch weiter und übernehmen hier auch die Folgeschäden.
• Verzicht auf freie Werkstattwahl, senkt nicht nur seinen Beitrag für die Kaskoversicherung, man profitiert gleichzeitig von den zertifizierten Partnerwerkstätten der jeweiligen Autoversicherer. Autofahrer verpflichten sich gleichzeitig, bei einem Kaskoschaden in eine dieser Werkstätten zu fahren. Neuwagen werden öfter gestohlen als Gebrauchte. Achten Sie daher bei der Autoversicherung auf Neuwertentschädigung. Hier erstatten die Versicherungen meist bis zu 12 Monate den Kaufpreis und nicht nur den Zeitwert bei einem Diebstahl.

Vollkasko oder Teilkasko?

• Die Vollkaskoversicherung ist der Rundumschutz für Autofahrer und empfiehlt sich daher in den ersten fünf Jahren bei Neuwagen und bei Fahrzeugen mit hohem Zeitwert. Im Vergleich zum Teilkasko-Schutz zahlt die Vollkasko auch bei selbstverschuldeten Schäden am eigenen Fahrzeug sowie bei Vandalismus.
• Die Teilkaskoversicherung ist ein sinnvoller Schutz bei älteren Fahrzeugen bis zehn Jahren. Diese zahlt bei Unwetterschäden, Wildtierunfällen, Glasbruch und Diebstahl.
• Bei einem geringen Restwert des Fahrzeugs reicht meist die Kfz-Haftpflicht aus.

Kfz-Versicherung kündigen – wie?

Die meisten Verträge der Kfz-Versicherungen laufen wie das Kalenderjahr, bis zum Jahresende. Bei einem Wechsel müssen Autofahrer ihren Vertrag einen Monat vorher kündigen. Der Stichtag ist hier der 30. November. In der Kfz-Wechselsaison kann jeder Verbraucher vom Preiskampf um neue Kunden unter den Versicherern profitieren.

Nutzen Sie das für eine schnellen Vergleich und Wechsel!

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