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Wissenschaftler raten der Bundesregierung zur Abschaffung der EEG-Umlage, da diese weder dem Klima hilft und keine technischen Innovationen bringt. Das ist das Ergebnis einer Expertenkommission, die vom Bundestag eingesetzt wurde. Laut deren Ausführungen gibt es keine weitere Rechtfertigung für eine Fortführung dieser Umlage.

Wie folgt begründen die Experten ihren radikalen Rat:
Die ständig ansteigenden Kosten von zuletzt 22 Milliarden Euro im Jahr, überschätzte Auswirkungen auf den Klimaschutz, vor allem aber die von der Förderung ausgehende „sehr geringe technologiespezifische Innovationswirkung in Deutschland“.

Kein Klimaschutz durch das EEG

Durch das EEG wird der Absatz von Strom aus erneuerbaren Energiequellen subventioniert. Dadurch wird der Markt für erneuerbare Technologien erweitert. Im Ergebnis wachse somit der Anreiz für Firmen und Unternehmen, etwaige Marktpotentiale auszunutzen statt Forschung und Entwicklung zu betreiben. Dass das Argument nicht weit trage, die Förderung der Erneuerbaren würde dem Klimaschutz auf die Füße helfen, hatte die Kommission schon vorher festgestellt. Denn in der EU seien die Kohlendioxidemissionen für energieintensive Branchen durch das Emissionshandelssystem gedeckelt. Deshalb würde der vom EEG ausgelöste Ausbau erneuerbarer Energien zur Elektrizitätsversorgung europaweit keine zusätzlichen CO2-Emissionen vermeiden, sondern nur verlagern. „Das EEG sorgt also nicht für mehr Klimaschutz, es macht ihn aber deutlich teurer.“
Sparen durch Anbieter vergleichen und wechseln

Viele der Verbraucher verschenken jedoch noch immer Geld. Etwa 40 Prozent der Haushaltskunden sind meistens noch in der Grundversorgung, einem der teuersten Tarife. Durch einen einfachen und unkomplizierten Wechsel lassen sich etwa 400 Euro im Jahr einsparen pro Haushalt einsparen.

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