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Etwa 300 Stromversorger erhöhen ab Januar nächsten Jahres die Strompreise.
In einzelnen Fällen steigt der Preis um bis zu 20 Prozent.

EEG – Umlage als Preistreiber

Die Stromanbieter begründen die Preiserhöhungen vor allem mit der steigenden Umlage für Erneuerbare Energien (EEG-Umlage).
Hier schlägt sich aber in Wirklichkeit die Befreiung vieler großer Unternehmen von der EEG-Umlage nieder. Die Mehrbelastung wird vor allem auf dem Rücken der Verbraucher und kleineren Unternehmen ausgetragen.

Zwar sinken zur Zeit die Strompreise an der Strombörse, was aber unverständlicher Weise ebenso zur Erhöhung der EEG-Umlage führt. Denn diese EEG-Umlage soll unter anderem die Differenz zwischen der Einheitspreisvergütung und den Beschaffungskosten für den Stromversorger ausgleichen. Die Differenz wird demnach höher, desto niedriger der Preis an der Strombörse ist.
Nach Ansicht von Energieexperten liegt es an den Verbrauchern selbst, dass die Stromversorger die niedrigeren Einkaufspreise nicht auf ihre Tarife einwirken lassen.

Strompreisvergleich im Internet

Wem als Verbraucher in den letzten Tagen unangenehme Post ins Haus flatterte, empfehlen wir den einfachen Strompreisvergleich im Internet. Mit so einem Strompreisvergleich im Internet finden preisbewusste Verbraucher den passenden Tarif für die jeweilige Region und können unter rund 1000 Tarifen und Anbietern ihren besten Preis vergleichen und finden.
Ihnen als Verbraucher steht bei einer Erhöhung der Strompreise in der Regel ein Sonderkündigungsrecht zu.
Ein Wechsel des Stromversorgers ist auf Grund des liberalisierten Strommarktes unkompliziert und schnell möglich.
Viele Verbraucher nutzen diesen Vorteil aber kaum aus und verbleiben aus Bequemlichkeit seit Jahren bei ihrem „alten“ Stromversorger und nehmen somit die ständigen Preiserhöhungen lieber in Kauf.

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