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Der Atomstrom wurde von den erneuerbaren Energien überholt und verliert somit immer mehr an Bedeutung. Anteilig betrug die Kernenergie an der deutschen Stromversorgung im letzten Jahr nur noch rund 16 Prozent. Vor der Atomkatastrophe in Japan betrug der Anteil noch gut 22 Prozent, so dass Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Der Anteil hat sich umgekehrt. Erneuerbare Energien liegen jetzt mit einem Anteil von 22,1 Prozent vor der Kernenergie mit 16,4 Prozent.

Kohle immer noch wichtigster Stromlieferant

Immer noch ist jedoch die Kohle der wichtigste Energielieferant in Deutschland. Im vergangenen Jahr kamen fast 45 Prozent des deutschen Stroms aus Stein- oder Braunkohlekraftwerken.
Auf Platz zwei finden sich Wind- und Wasserkraft, Biomasse oder Sonnenenergie.
Gefolgt wird dieser von Kernenergie auf Platz drei.

Verschiebungen zu erneuerbaren Energien deutlich erkennbar

Im Jahr 1997 hatte Atomstrom den höchsten Anteil in Deutschland. Er lag damals bei gut 30 Prozent, wobei die erneuerbaren Energieträger damals erst mit gut 4 Prozent am Markt etabliert waren. Seit diesem Jahr ist der Anteil der Kernenergie an der Stromversorgung immer weiter zurückgegangen. 2011 wurde erstmal mehr Strom aus den Quellen der erneuerbaren Energien erzeugt als mit Kernkraftwerken.
Zwar sind immer noch neuen Kernkraftwerke am Netz aber ein Endlager für atomaren Abfall ist immer noch nicht gefunden.

Windstrom auf Platz eins

Strom aus Windenergie hat den größten Anteil an den erneuerbaren Energien. Dieser macht gut 7 Prozent der deutschen Stromproduktion aus. Am geringsten ist der Anteil von Klärgas aus Kläranlagen. Der Anteil entspricht gerade einmal ein Prozent.

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