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Bereits jetzt ist die für 20 Jahre garantierte Förderung kaum noch bezahlbar. Ökostrom kostet bereits 200 Milliarden Euro an Fördergeldern in Summe. Der EU-Kommissar für Energiefragen, Günther Oettinger, fordert die Deckelung der Öko-Förderung. Sollte sie weiter ansteigen, könnten die Verbraucher einen noch teureren Winter bekommen, als ohnehin schon geplant. Im Oktober wird die EEG-Umlage zur Förderung von Strom aus Sonne, Wasser und Wind für 2013 publiziert. Derzeit bezahlen die meisten Stromverbraucher mit ihrer Stromrechnung 3,6 Cent pro Kilowattstunde als EEG-Umlage. Abschätzbar ist eine Steigerung von mehr als fünf Prozent im Herbst 2012, mit weiteren Steigerungsmöglichkeiten 2013.
 
 
 
Oettinger warnt vor zu hohen Strompreisen

Windkraftanlage in AbenddämmerungDer EU-Kommissar fordert von den deutschen Politikern ein Umdenken. “Sonst laufen die Kosten für Verbraucher und Wirtschaft aus dem Ruder”, sagte er gegenüber der Bild-Zeitung. Bereits jetzt habe Deutschland die zweithöchsten Strompreise in Europa. Die Ursache dafür seien hohe Steuern und die EEG-Umlage. Man müsse über eine Deckelung der Umlage für die erneuerbaren Energien diskutieren. In Deutschland existiert damit das Parodoxon, dass die Strompreise an der Börse sinken, während sie in Deutschland immer weiter steigen. Die Textilbranche klagt bereits jetzt gegen die Förderungsregeln. Die Mehrzahl der 700 Textilunternehmen in Deutschland muss die Umlage voll zahlen. Der Gesamtverband Textil und Mode beziffert die Mehrausgaben der Branche für die EEG-Umlage mit 70 Millionen Euro jährlich.

Ausbau der Stromnetze stockt

Der Ausbau der Stromnetze stockt in Deutschland. Bürger protestieren gegen neue Trassen. Prüfverfahren nehmen viel Zeit in Anspruch. Die Jungen Liberalen fordern mehr Aufklärung für die Verbraucher. Auch das Internet solle stärker dafür genutzt werden, die Energiewende für alle Bürger verständlich zu erklären. Alle Parteien seien in der Pflicht und gefordert, die Bürger über die Trassen zu informieren.

Stoppt den Eurowahnsinn:

Aufruf der Verbraucher: Stoppt den Eurowahnsinn!

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