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Trotz des Ausstiegs aus der Atomenergie hat sich der Überschuss an Energie vervierfacht. Im vergangenen Jahr war der Export von Strom höher als der Import. Große Konzerne wie RWE, E.ON und Vattenfall können dadurch die Strompreise für Exportstrom niedrig halten, denn für die Energiewende.
Die Hoffnung, dass die höhere Stromproduktion durch erneuerbare Energien irgendwann zu günstigeren Preisen führen, ist bisher ein Wunschdenken. Die Preise steigen nach wie vor und der Verbraucher zahlt.
Von 2011 bis 2012 hat sich die Stromproduktion in Deutschland vervierfacht und in diesem Zeitraum wurden Subventionen in Höhe von 14 Milliarden Euro für den Energiewandel aufgebracht. Diese Subventionen werden durch Steuergelder über einen Aufschlag auf den Strompreis erbracht, von denen jedoch Unternehmen befreit sind.

Mehrbelastungen tragen die Haushalte in Deutschland

Die Mehrbelastungen tragen zum überwiegenden Teil die Haushalte in Deutschland. Unklar ist immer noch, wie viel die Stromkonzerne unbemerkt auf diese Erhöhung draufschlagen.
Die Bundesregierung hat nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima die acht ältesten Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet. Dennoch hat die Energieproduktion entgegen den Schätzungen keinen Dämpfer hinnehmen müssen. Der Export ist sogar höher als der Import.
Bis zum Jahr 2022 soll der Atomausstieg in Deutschland komplett abgeschlossen sein und bis 2050 sollen sogar 80 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen stammen.
Bisher sind es gerade einmal ca. 25 Prozent.
Etwa 50 Prozent des gesamten Strombedarfes bezieht Deutschland momentan noch aus der Kohleverstromung.

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