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Seit 1998 ist der Strommarkt in Deutschland liberalisiert. Das sollte zu einem größeren Wettbewerb und damit günstigen Preisen führen. Deutschland hat nun aber mit die höchsten Strompreise in Europa. Aus Sicht der großen Energieerzeuger ist die Energiewende Schuld an der Teuerung. Andere führen hingegen die hohe Konzentration des Strommarkts an und die hohen Abgaben und Steuern auf den Strompreis an. Ebenso ist auch die weitgehende Befreiung der stromintensiven Industrie von den Kosten der Energiewende mit schuldig, da die Kosten der Energiewende damit hauptsächlich von den Privathaushalten und kleinen Firmen bezahlt werden muss.

Mehrwertsteuer auf EEG-Umlage

Auf Hunde- oder Katzenfutter, die laut Gesetz zu „Gütern des lebensnotwendigen Bedarfs“ zählen, fällt nur ein ermäßigter Steuersatz von 7 Prozent an. Strom genauso wie Babywindeln hingegen gelten nicht als Güter des lebensnotwendigen Bedarfs, so dass hier 19 Prozent MwSt. fällig werden. Nur durch diese 19 Steuer auf die EEG-Umlage, die jeder einzelne Verbraucher zu bezahlen hat, nahm der Bund 2011fast eine Milliarde Euro ein, die nicht zweckgebunden verteilt werden muss.

Wettbewerb auf dem Strommarkt quasi nicht vorhanden

Noch immer teilen sich die vier größten Energiekonzerne Deutschlands, Eon, RWE, Vattenfall und EnBW, gute 80 Prozent des deutschen Strommarkts. Man kann hier von einem Oligopol sprechen. Die anderen 20 Prozent werden von regionalen Versorgern und Ökostromanbietern bearbeitet. Die vier großen Versorger sind jedoch an einem Gros dieser kleinen Versorger beteiligt und halten auch Anteile an vielen kleinen Stromanbietern als Tochterunternehmen.

Verbraucher kann durch vergleichen und wechseln sparen

In Deutschland haben die Verbraucher gegen die ständig steigenden Preise für Energie nur zwei Möglichkeiten. Als erstes können Sie durch einen effizienteren Umgang mit Strom im täglichen Leben Kosten einsparen und zweites haben Sie die Möglichkeit den Stromanbieter jedes Jahr zu wechseln. Mit einem einfachen Strompreisvergleich kann jeder Haushalt somit einige Hundert Euro im Jahr einsparen und indirekt Druck auf die Anbieter ausüben.
Ein Strompreisvergleich lässt sich bequem über das Internet durchführen.

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