Spar24.de

Sparen ist die beste Einnahme!

Kostenlose Servicenummer:
0800 142 5 367 Montag bis Freitag 8:00 – 20:00 Uhr

Eines der wichtigsten Kriterien für mehr und vor allem alternative Energie stellt der allgemein mangelhafte Zustand unserer Stromautobahnen dar. Der Ausbau des Stromnetzes für die Energiewende ist deshalb das A und O. Dafür haben sich vier Übergangsnetzbetreiber zusammen getan, um Pläne, Vorhaben und Diskussionen über den Ausbau des Stromnetzes publik zu machen.

Netzentwicklungsplan öffentlich im Internet

Mit dem Netzentwicklungsplan, veröffentlicht unter netzentwicklungsplan.de, wird festgelegt, wo genau neue Hochspannungsleitungen gebaut werden. Global gesehen, ist es unbedingt notwendig, den im Norden durch Windenergie erzeugten Strom nach Westen und nach Süden in die Industriezentren zu transportieren. In den nächsten Jahren werden die Atomkraftwerke nach und nach abgeschaltet. Deren Kapazität muss durch alternative Energien ersetzt werden. Bis 2050 soll der überwiegende Teil des Strombedarfs über regenerative Energiequellen abgedeckt werden.

Jeder kann Einfluss auf die laufenden Fragen nehmen

Für den Anfang haben sich die Netzbetreiber vorgenommen, das bestehende Netz zu optimieren und zu erweitern. In der ersten Ausbaustufe sind 3800 Kilometer neue Stromtrassen geplant. Der Verlauf wird von den Behörden der jeweiligen Bundesländer projektiert. Nur Start und Ziel der neuen Trassen sind bereits festgeschrieben. Viele Bürgerinitiativen und auch Streitigkeiten in der Vergangenheit veranlassten die Netzbetreiber, in Kommunikation mit allen Betroffenen zu treten und ihre Pläne öffentlich zu diskutieren. Die erste Konsultationsphase mit weit mehr als 400 Stellungnahmen ist mittlerweile beendet.

Eingaben und Kritik zum Netzentwicklungsplan müssen die Netzbetreiber an die Bundesnetzagentur weiterleiten. Dort erhalten die Bürger eine weitere Möglichkeit, ihre Bedenken zu äußern. Die Ergebnisse fließen in ein geplantes Bundesnetz-Gesetz ein, das zum Jahresende geplant ist. Jeder kann sich im Internet über den Ausbau des Stromnetzes informieren und die laufenden Planungen mitbestimmen.

Stoppt den Eurowahnsinn:

Aufruf der Verbraucher: Stoppt den Eurowahnsinn!

  • Enorme Strompreisunterschiede 25.01.2017  – Der Unterschied bei den Strompreisen wird für die Verbraucher immer größer und driftet zwischen Ost- und Westdeutschland immer weiter auseinander. In Ostdeutschland muss im Schnitt deutlich mehr für Strom als in ... weiterlesen
  • Uhren sind zurück gedreht – Strompreis auch? 02.11.2016  – Leider nein, denn Strom wird im nächsten Jahr teurer, obwohl Heizöl billiger wird. Zum Jahreswechsel steigen die Preise und das gilt auch für Kunden, die denken, dass sie eine Preisgarantie hätten. Alle ... weiterlesen
  • Kostet uns die Energiewende 520 Milliarden? 13.10.2016  – Die Energiewende wird für die Verbraucher weitaus teurer als bisher angenommen. Das schlecht durchdachte Projekt kostet bis zum Jahr 2025 rund 520 Milliarden Euro. Zu dieser Erkenntnis kommt das Institut ... weiterlesen
  • Starke Strompreisschwankungen in Europa 21.09.2016  – Im letzten Jahr schwankten die Strompreise in der EU zwischen 9 Cent pro Kilowattstunde (kWh) in Bulgarien und 30 Cent in Dänemark. Deutschland lag mit 29,46 Cent inklusive Steuern und ... weiterlesen
  • Strompreise steigen wieder kräftig 06.07.2016  – Die Strompreise sind im Juni 2016 gestiegen, der Börsenpreis zur kurzfristigen Lieferung von Strom legte kräftig zu. Noch stärker aber ist der Trend am Terminmarkt für die Liefertermine in den ... weiterlesen

Alle Strom-News