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Oft befinden nicht einmal die Banken und Sparkassen mit überhöhten Kreditzinsen im Visier der Verbraucherschützer. Denn zumeist gibt es Probleme mit Kreditvermittlern auf dem Geldmarkt. Ihre Versprechen sind es, die teilweise nicht das halten, was da Schwarz auf Weiß als Slogan publiziert werden. Manchmal steht nicht einmal ein Kreditangebot hinter einem Kreditangebot, sondern eine Art “Finanzsanierung”. Das bedeutet, die vorhandenen Gläubiger um Aufschub zu bitten, und das mit deutlichen Kosten für die “Kreditnehmer”.

Kreditvermittler sind keine gute Alternative

Sicher sind Kreditvermittler eine mögliche Alternative zu abgelehnten Kreditversuchen bei der Hausbank. Über Zeitungsinserate oder im Internet locken sie mit ihren Angeboten. Mit diesem oder jenem Trick versuchen sie, an die Provision einer Kreditvermittlung zu gelangen. Für Kreditinteressenten, die eine durchschnittliche Bonität aufweisen, lohnt sich der Gang zu Kreditvermittlern ohnehin nicht. Fünf Prozent der Kreditsumme wird zum großen Teil als Provision abgezogen. Und wenn ein Vermittler bei einer Bank anfragt, erhält er mit hoher Wahrscheinlichkeit schlechtere Konditionen als der Kunde selbst.

Bearbeitungsgebühr für Kredite kann zurückgefordert werden

Sachsens Oberlandesgericht in Dresden hat ganz aktuell durchgesetzt, dass Bearbeitungsgebühren für Kredite unzulässig sind. Seit Jahren schon war dieser Sachverhalt ein Streitfall in der Justiz. In einem Musterprozess von Sachsens Verbraucherschützern wurde gegen die Sparkasse Chemnitz prozessiert. Im speziellen Fall handelte es sich um 200 Euro Bearbeitungsgebühr für ein Darlehen in Höhe von 10.000 Euro. Zwischenzeitlich hatte die Sparkasse beim Bundesgerichtshof Revision eingelegt, diese aber wieder zurückgezogen. Damit ist das Urteil rechtskräftig und auf viele Banken und Sparkassen kommen nun hohe Rückforderungen von Kreditkunden zu. Selbst, wenn zwischenzeitlich ein Kredit umgeschuldet wird, kann die Bearbeitungsgebühr von beiden Geldinstituten zurückverlangt werden.

Stoppt den Eurowahnsinn:

Aufruf der Verbraucher: Stoppt den Eurowahnsinn!

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