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Rutscht man auf dem Girokonto unter Null, wird es teuer. Im letzten Jahr kassierten Banken für Zinsen auf Dispokredite durchschnittlich 10,65 Prozent Zinsen. Wird der vereinbarte Rahmen nochmals überzogen, schlagen Banken nochmal bis zu 5 Prozentpunkte auf den vereinbarten Dispozins auf. Ein Dispokredit eignet sich daher nur, unerwartete Ausgaben kurzfristig abzudecken. Steht das Konto hingegen dauerhaft im Minus wird es Zeit, nach Alternativen zu suchen. Infrage kommen hier die Raten- und Abrufkredite. Letzterer ist auch als Rahmenkredite bekannt. Die Zinssätze dieser Kreditangebote sind weit günstiger als beim Dispokredit. Bei einem Ratenkredit zahlt der Kunde das Darlehen in gleichbleibenden Monatsraten zurück und der Zinssatz steht von Anfang an fest. Abrufkredite hingegen sind flexibler. Als Kunde vereinbart man hier einen Kreditrahmen mit seiner Bank, bis zu dessen Grenze sie nach Belieben die Beträge abrufen können. Zinsen werden nur fällig, wenn die Summe in Anspruch genommen wird. Wird also weniger als geplant benötigt, schöpfen sie den Rahmen einfach nicht aus. So bleiben die Zinslasten klein.

Verschiedenen Konditionen vorher vergleichen

Einige Banken stellen es ihren Kunden frei, wie viel sie tilgen wollen. Andere hingegen verlangen Mindestbeträge oder -prozentsätze, die etwa von 10 Euro oder 2 Prozent des offenen Darlehensbetrags pro Monat. Mehr als die Mindestsumme dürfen sie als Kunde jedoch stets tilgen und der Kredit ist auch jederzeit ablösbar. Benötigt man später jedoch wieder Geld, rufen sie die Beträge erneut ab. Der Nachteil beim Abrufkredit ist, dass die Banken die Zinsen nur selten garantieren. Die Zinsen sind in den meisten Fällen variabel, sie können also während der Laufzeit steigen.
Bei einer solchen Entscheidung sollte nicht nur die Hausbank befragt werden. Viele Direktbanken bieten beste Konditionen an, die vorher verglichen werden sollten.

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