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Oftmals wählen Immobilienkäufer eine für sie ungünstige Finanzierung aus. Nachfolgend sind fünf Fehler bei der Immobilienfinanzierung beschrieben. Sie werden am häufigsten gemacht und können doch weitgehend vermieden werden:

1. Vertrauen in die erste Empfehlung

Viele Menschen vertrauen gleich auf die erste Empfehlung für die Finanzierung. Sie kann von der Hausbank kommen oder von einem Immobilienunternehmen, von einem Bekannten oder aus einer Anzeige. Wenn es um die Kreditzinsen geht, sollten möglichst viele Angebote akribisch miteinander verglichen werden.

2. Beachtung der Flexibilität

Nach den jeweiligen Kreditzinsen ist insbesondere die Flexibilität eines Kredites wichtig. Jeder Kreditnehmer besitzt einen anderen, individuellen Hintergrund. Er möchte und kann anders auf die fälligen Raten reagieren. Deshalb sollte man sich mit mehreren Kreditvarianten beschäftigen und darunter die Variante wählen, die der eigenen Situation am besten entgegen kommt.

3. Geringe Tilgungsrate

Noch immer setzen viele Kreditnehmer auf eine möglichst geringe Tilgungsrate. Das kann sich insbesondere in Zeiten des Zinstiefs wie aktuell als Fallstrick erweisen. Denn gerade jetzt kann deutlich mehr getilgt werden als in Zeiten, in denen der Kreditzins deutlich höher liegt.

4. Lange Zinsbindung

Gleich beim Vertragsabschluss auf eine möglichst lange Zinsbindung zu achten, wäre aktuell ein strategisches Plus für den Kreditnehmer. Der im Kleingedruckten verzeichnete Aufschlag für eine längere Zinsbindung ist – verglichen am Nutzeffekt – sehr gering. Es gibt beispielsweise Kredite mit 15 Jahren Zinsbindung und einer Tilgungsrate von 2,8 Prozent. Das bedeutet für den Kreditnehmer eine langfristige Planungssicherheit, mit der sich gut rechnen lässt.

5. Kostspielige Extras beim Hausbau

Auf kostspielige Extras beim Hausbau kann, wenn es eng mit der Finanzierung ist, zugunsten einer höheren Sicherheit verzichtet werden. Die Monatsrate für den abgeschlossenen Kredit sollte zwischen 30 und 50 Prozent des Nettoeinkommens maximal liegen. Über Eigenleistungen lassen sich bei einem Hausbau heutzutage höchstens 10 Prozent des Wertes erwirtschaften, wissen die Experten.

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