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Noch sind viele Regionen, Orte und Straßen noch nicht an das schnelle DSL angeschlossen. Die Ursache dafür sind mangelnde Breitband-Kapazitäten, oft noch über ganze Landstriche hinweg. Notwendig ist der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes. Dieser Umstand treibt nicht nur die Regionalpolitiker auf die Palme, sondern stößt auch auf finanzielle Hemmnisse. Die notwendigen Kosten belaufen sich auf 70 bis 80 Milliarden Euro deutschlandweit. Breitbandexperten versuchen, die hohen Kosten auf die Politik abzuwälzen. Die Netzbetreiber seien damit überfordert – eine glatte, betriebswirtschaftliche Rechnung, die von 40 Jahren Refinanzierung der investierten Kosten ausgeht.

Breitbandausbau könnte in einigen Jahren abgeschlossen sein

Der Staat wiederum darf aus rechtlichen Gründen nicht als Investor für das Breitbandnetz tätig werden. Experten sehen das auch so und empfehlen daher den Verkauf von Anteilen an Jedermann an diesem Investitionsgeschäft. Wenn man das Geld auf diese Weise aufbringen könnte, wäre der Breitbandausbau in Genossenschaft bereits in zwei bis drei Jahren abgeschlossen und jeder Bürger dieses Landes könnte über einen Internetanschluss verfügen, wenn er diesen Wunsch besitzt. Darüber hinaus finanzieren die Netzbetreiber natürlich in großem Stil, aber nach und nach, den Ausbau des Glasfasernetzes.

Initiativen der Regionalpolitik und der Bürger erforderlich

Die Bundesregierung möchte bis 2018 das Projekt des flächendeckenden Glasfasernetzes abgeschlossen haben. Aber ohne eigene Initiativen der Regionalpolitik und der Bürger vor Ort ist dieses Ziel nicht zu erreichen. Momentan versucht man noch, aus den installierten Kupferleitungen mit xDSL die letzten Möglichkeiten heraus zu holen. Weitere Überlegungen beschäftigen sich mit der Kombination von Energiewende und dem Ausbau des Breitbandnetzes. Auch bei der Energiewende geht es vorrangig um den Ausbau der Infrastruktur, und das auf dezentralem Niveau. Man könne beides über Genossenschaften vorantreiben, meint Bernd Stahl von Nash Technologies.

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