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Seit etwa vier Wochen gilt die Leitzinssenkung in der Eurozone. Eine Folge dessen ist, dass die Zinsen für Tagesgeld sinken. Immer weniger können die Sparer für ihre Einlagen verdienen. Durchschnittlich liegt der Zinssatz für das Tagesgeld in Deutschland nun bei 1,35 Prozent. Noch im Januar betrug dieser Wert 1,8 Prozent. Selbst Tagesgeld-Angebote von 0,1 Prozent sind jetzt keine Seltenheit mehr. Trotz Zinssenkung stehen bekannte Online-Banken wie die ING-Diba (2 Prozent), die Volkswagen Bank direkt (2 Prozent) und die 1822 direkt (2,05 Prozent) weiterhin an der Spitze der Angebote.

Beste Angebote für Neukunden

Umworben werden vorrangig Neukunden, nach wie vor. Während die Bestandskunden beispielsweise bei der ING-Diba nur 1,25 Prozent Zinsen erhalten, können sich Neukunden über bis zu 2 Prozent freuen. Bestehende Kunden bei der 1822 direkt erhalten sogar nur noch 0,9 Prozent aufs Tagesgeld. Für das einjährige Festgeld kann sogar ein noch stärkerer Rückgang festgestellt werden. Hier sank der Zinssatz von 1,9 Prozent im Januar auf aktuell 1,29 Prozent. Mit vergleichsweise attraktiven Zinsangeboten werben auch relativ neue Banken am Markt. Das gilt für die französische Société Générale mit der Gefa Bank genauso wie für die niederländische Rabo Direct.

Angebotslaufzeit beachten

Da sich der Zinssatz bei Tagesgeld täglich ändern kann, sollten Neuanleger immer darauf achten, wie lange ihnen die lukrativen Zinsen beim Erstabschluss geboten werden. Möglicherweise lohnt sich bei kurzen Angeboten wie bei der Cosmos Direct ein Umstieg nicht. Dagegen bietet die ING-Diba ihre 2 Prozent für ganze sechs Monate. Trotzdem sollte man sich natürlich im klaren darüber sein, dass die angebotenen Zinsen in der Regel die Inflationsrate von derzeit 1,7 Prozent nicht abdecken. Überlegenswert werden nun auch wieder Festgeldangebote für ein Jahr oder länger, da sich der Sparer hier auf einen stabilen Zinssatz verlassen kann.

Stoppt den Eurowahnsinn:

Aufruf der Verbraucher: Stoppt den Eurowahnsinn!

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