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Ein Sparbuch lohnt genauso wenig wie Erspartes auf dem Girokonto liegen zu lassen. Nur wohin kann man Geld bringen, welches man übrig hat? Durchschnittlich erhält man 0,25 Prozent Zinsen auf dem Girokonto. Dass aber etwas mehr Rendite möglich ist, wissen viele und eröffnen demzufolge ein Tagesgeldkonto. Hier sind etwas höhere Zinserträge möglich.

Vor Kontoeröffnung vergleichen

Es gibt sehr viele Kreditinstitute und Banken, die Tagesgeldkonten anbieten. Ein solches Tagesgeldkonto muss übrigens nicht unbedingt bei der Bank geführt werden, bei der man auch sein Girokonto hat. Um ein Tagesgeldkonto zu eröffnen, braucht es auch kein weiteres Girokonto. Das bestehende Girokonto kann als Referenzkonto dienen, auf welches einfach die Tagesgeldzinsen überwiesen werden. Ein Tagesgeldkonto ist kostenlos und kann jederzeit gekündigt werden. Darüber hinaus können Sparer, anders als bei Festgeld, sogar täglich über ihr Geld verfügen. Derzeit gibt es viele Angebote auf dem Finanzmarkt, die jedoch vorher verglichen werden sollten.

Direktbanken bieten gute Konditionen

Bevor man sich für ein Tagesgeldanbieter entscheidet, sollte man unbedingt einen Vergleich durchführen. Es gibt große Unterschiede w.z.B. die Dauer der Zinsgarantie oder besondere Neukundenangebote. Oft lohnt es sich, sein Tagesgeld immer wieder auf ein neues Tagesgeldkonto einzuzahlen, um so von besseren Konditionen zu profitieren. Die besten Konditionen sind in der Regel bei Direktbanken zu finden. Dort kann der Sparer ein Festgeldkonto innerhalb weniger Tage online eröffnen und sich per Postident-Verfahren legitimieren

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