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Die meisten Sparer gehen beim Anlegen auf Nummer sicher und setzen dabei auf Festgeld, wobei sie dabei eine kleinere Rendite in Kauf nehmen. Als Verbraucher sollte man jedoch genau hinsehen, da die Inflation, die im Jahr 2012 bei 2 Prozent lag, sonst die niedrigen Zinsen auffrisst.

Festgeldzinsen bei Großbanken minimal

Wer sein Geld beispielsweise für drei Jahre fest anlegen möchte, bekommt z. B. bei der Commerzbank nur einen minimalen Zinssatz von gerade mal 0,2 Prozent im Jahr geboten. Bei der Postbank sind es sogar nur 0,1 Prozent p. a.
Auch Sparkassen und Volksbanken liegen im Schnitt bei diesen niedrigen Zinsen.
Wer als Sparer mit einem Festgeld deutlich mehr aus seinem Geld machen möchte, dem sei geraten, sich Angebote von Direktbanken einzuholen oder kleinere Institute in Betracht zu ziehen.

Hausbank muss nicht gewechselt werden

Vergleichen Sie bequem im Internet bei einem Festgeldvergleich der Angebote unter diversen Banken und eröffnen Sie einfach ein zusätzliches Festgeldkonto. Wenn Sie eine Auswahl getroffen und sich für eine Bank entschieden haben, überweisen Sie die gewünschte Anlagesumme dorthin. Das geht ganz einfach von dem Konto ihrer Hausbank. Ist die Festgeld-Laufzeit dann abgelaufen, überweisen Sie das Geld nebst den Erträgen wieder zurück
Hierbei müssen Sie nicht einmal in eine Filiale der anderen Bank gehen. Bei einem reinen Onlinekonto können Sie sich die Kontoeröffnungsunterlagen im Internet herunter laden oder per Telefon anfordern. Ihre Identität wird dann einfach mit dem Postidentverfahren nachgewiesen. Ihre Daten werden hier von einem Angestellten bei der Post überprüft und an die jeweilige Bank weiter geleitet.

Auf Sicherheit achten

Prüfen Sie vorab, ob die Bank auch im Einlagensicherungsfond ist. Somit ist ihr Geld bis zu einem Betrag von 100.000 Euro je Kunde gesetzlich geschützt, sollte die Bank in Schwierigkeiten geraten.

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