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Nachhaltige Geldanlagen sind in den Augen vieler Privatanleger unrentabel und in vielen Fällen Etikettenschwindel – ein Vorurteil. Grüne Anlagen haben durchaus das Potenzial, das Geld der Anleger zu vermehren.

Private Anleger sträuben sich nicht gegen ethische Geldanlagen, doch die Rendite hat Vorrang. Dabei lassen sich grüne Anlagen, die auf Kinderarbeit, Waffenhandel, Gentechnik und andere unmoralische oder umweltschädliche Verfahren verzichten, mit dem Streben nach Gewinn durchaus unter einen Hut bringen.

So bietet der Spezialist Ökoworld Fonds an, die von vornherein ganze Branchen ausschließen. Denn Ökoworld hat hohe Anforderungen an Nachhaltigkeit und soziale Verträglichkeit.

Neben solchen Spezialisten für grüne Geldanlagen bieten auch Banken wie die Deutsche Bank oder die Hypovereinsbank nachhaltige Investitionen an, allerdings mit weiter gesteckten Grenzen für die Definition von Nachhaltigkeit und Ethik. Hier muss der Kunde genau prüfen, in welche Unternehmen er investiert.

Anbieter sorgfältig aussuchen

Viele Bankkunden sind bei der Prüfung ihrer Anlage noch etwas oberflächlich und wissen am Ende nicht, wie „grün“ ihre Anlage tatsächlich ist. Es reicht ihnen, wenn Nachhaltigkeit draufsteht. Dennoch steigt das Interesse an nachhaltigen Geldanlagen stetig, besonders bei jungen Menschen.

Das Angebot nachhaltiger Geldanlagen ist genauso vielfältig wie die zu erwartende Rendite. Studien zeigen: Nachhaltige Fonds schneiden sogar etwas besser ab als konventionelle, wenn es um das Verhältnis von Risiko und Rendite geht.

Anleger sollten nachhaltige Fonds auf tatsächliche Nachhaltigkeit, Auswahlkriterien für die Unternehmen, Risiko und Rating auswählen. Um die Entscheidung zu vereinfachen, soll 2015 ein Gütesiegel für nachhaltige Anlagen auf den Markt kommen.

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