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Negativzinsen treiben immer mehr Menschen dazu, ihr Geld auf Festgeldkonten anzulegen. Das birgt Sicherheiten, doch ist das Geld weder liquide, noch können die Zinsen steigen.

Tagesgeldkonten bieten keinen stabilen Zinssatz – die Banken haben freie Hand bei der Anpassung der Zinsen. Daher fürchten immer mehr Menschen, dass ihr Geld auf Tagesgeldkonten an Wert verliert.

Im Juni führte die EZB Negativzinsen ein, wenn Banken Geld auf der Notenbank deponierten. Die Banken wollten die Kosten nicht allein tragen und gaben die Negativzinsen vorläufig nur an Unternehmen und Fonds weiter. Bald schon wird der Negativzins auch private Sparer treffen. Die thüringische Skatbank machte im Oktober den ersten Schritt und erhob Negativzinsen auf hohe private Spareinlagen.

Festgeldkonten – die Lösung?

Bei Festgeldkonten sieht die Lage anders aus. Die Zinsen sind für die Laufzeit vertraglich festgelegt – egal, wie sich der allgemeine Zinssatz entwickelt. Die Nachteile: Der Kunde kommt vor Vertragsende nicht an sein Geld. Es ist daher wichtig, einen vertrauenswürdigen Anbieter zu wählen. Außerdem hat der Kunde keine Chance, von eventuell steigenden Zinsen zu profitieren. Ein Tagesgeldkonto hingegen wird daran angepasst.

Laut der unabhängigen Finanzberatung FMH liegt der durchschnittliche Zinssatz für eine Einlage von 5.000 Euro beim Tagesgeldkonto über dem eines Festgeldkontos mit zwölf Monaten Laufzeit. Es gibt auch Banken, die deutlich mehr Zinsen von über drei Prozent auf Festgeldkonten zahlen, allerdings handelt es sich dabei um ausländische Banken. In Deutschland liegt der durchschnittliche Zinssatz bei Festgeldkonten mit Laufzeit über zwölf Monate bei einem Prozent.

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