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Der Börsenreport vom 28.Februar 2013 – Dax über 7000 Punkte Marke

Politische Börsen haben kurze Beine. In unsere Dienstagsausgabe hatten wir Ihnen geschrieben, dass man als Anleger darauf achten sollte. Und es kam wie es immer kommt: Nach einem kurzen Einbruch erholten sich die Börsen recht schnell wieder.
Beruhigt durch Äußerungen von Fed-Chef Ben Bernanke haben die amerikanischen Börsen ihre Rallye am Mittwoch fortgesetzt. Auch am zweiten Tag seiner Anhörung vor dem Kongress in Washington gelang es dem Notenbankchef, für Kauflaune unter den Investoren zu sorgen. Er bekräftigte den Willen der Fed die amerikanische Konjunktur zu stärken. Die Aufregung um die Italien-Wahl verflog auch wieder schnell, denn eine Versteigerung italienischer Staatsanleihen auf ist auf rege Nachfrage gestoßen. Dies besänftigte die Nerven der Anleger und ließ die Standartaktien steigen.

Der Dow-Jones-Index pendelte im Verlauf zwischen einem Tageshoch von 14.104 und einem Tief von 13.880 Punkten. Er ging 1,3 Prozent fester bei 14.075 Zählern aus der Sitzung. Der S&P-500 Index stieg ebenfalls um 1,3 Prozent und schloss bei 1515 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stieg um ein Prozent auf 3162 Punkte. In Frankfurt schloss der Dax ein Prozent fester – auf einem Stand von 7675 Zählern, nachdem er im Tagesverlauf auf rund 7570 Punkte gefallen war.

Dax über 7700 Punkte Marke

Die Aussicht auf eine weitere lockere Geldpolitik der Zentralbanken hat am Donnerstag die Anleger auch in Europa zum Kaufen animiert. Der Dax steigt um 0,7 Prozent auf 7729 Punkte und setzt damit den am Vortag begonnenen Erholungskurs fort. Die Werte aus der zweiten Reihe können ebenfalls zulegen. Der MDAX steigt um 0,44 Prozent auf derzeit 13231 Punkte. Auch die Technologieaktien gewinnen an Fahrt, so dass der TecDAX um 0,77 Prozent auf 913 Stellen zulegen kann.

Einige ausgwählte Meinungen von Börsenexperten:

Equinet:
Deutsche Telekom: „Buy“ – Kursziel 10 Euro

Das Investmenthaus Equinet hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Zahlen auf “Buy” mit einem Kursziel von 10,00 Euro belassen.

Der Telekomkonzern habe im Schlussquartal 2012 erwartungsgemäß solide abgeschnitten, schrieben die Analysten in einer Studie vom Donnerstag. Die Entwicklung der Kundenzahlen in den USA habe sie positiv überrascht, während der bestätigte Ausblick erwartet worden sei.

Deutsche Bank EADS
EADS: „Buy“ – Kursziel auf 48 Euro angehoben

Die Deutsche Bank hat das Kursziel für EADS nach Zahlen von 42,00 auf 48,00 Euro angehoben und die Einstufung auf “Buy” belassen.

Das vierte Quartal habe beeindruckt, schrieben die Aktienexperten in einer Studie vom Donnerstag. So seien die Margen bei Airbus zum vierten Mal in Folge besser als erwartet ausgefallen und auch die Liquiditätslage habe positiv überrascht. Der attraktive Wachstumsausblick werde von einem Auftragsbestand im Volumen von 567 Milliarden Euro gut gestützt. EADS gewinne weiter an Höhe, titelten daher die Analysten aus Frankfurt. Das Papier bleibe ihr “Top Pick” im Luftfahrt- und Rüstungssektor.

Credit Suisse
BASF: „Outperform“- Kursziel 78 Euro

Die Schweizer Großbank Credit Suisse hat die Einstufung für BASF nach Zahlen auf “Outperform” mit einem Kursziel von 78,00 Euro belassen.

Er rechne für das laufende Geschäftsjahr 2013 bei dem Chemie- und Pharmakonzern mit einem moderaten organischen Wachstum von einem Prozent ohne das Öl- und Gasgeschäft, schrieb Analyst Chris Counihan in einer Studie vom Donnerstag. Dies könnte hauptsächlich durch interne Maßnahmen wie auch das Kostenmanagement erreicht werden. Bei der Verbesserung der Kostenstrukturen sei BASF im europäischen Sektorenvergleich führend. Auch die ausgewogene Bilanzstruktur und die weitgehende Diversifikation der Geschäftsaktivitäten seien Garanten für nachhaltige Erträge in 2013.

UBS:
RWE: „Sell“ – Kursziel auf 22,50 Euro gesenkt

Das Bankhaus UBS hat das Kursziel für RWE vor Zahlen von 24,00 auf 22,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf “Sell” belassen.

Der Energiekonzern dürfte mit seinen bereinigten Jahresergebnissen die Markterwartungen erfüllen, aber einen negativen Ausblick geben, schrieben die Analysten in einer Studie vom Donnerstag. Die Schätzungen für den Gewinn je Aktie(EPS) wurden von den Experten wegen niedrigerer Wachstumsinvestitionen und neuer Steuern weiter gesenkt.

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