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Viele Banken und Finanzinstitute sind im Zuge der Finanzkrise in eine bedrohliche Situation geraten. Die meisten Banken haben jedoch kaum was aus diesen Fehlern gelernt. Um jedoch eine Wiederholung auszuschließen bzw. solchen Ereignissen vorzubeugen, verlangt die BaFin nun von allen systemrelevanten Instituten einen so genannten Notfallplan für Krisenfälle.
Insgesamt betrifft es in Deutschland im Moment 36 Banken. Welche genau das sind ist momentan aber noch nicht bekannt. Bis zum Ende des nächsten Jahres müssen alle diese Häuser einen umfassenden Notfallplan ausgearbeitet haben. Auf der Basis dieses selbst ausgearbeiteten Plans erstellt die BaFin dann ein so genanntes Testament.

Notfallplan ist Folge der Finanzkrise und der Lehmann-Pleite

Mit der Pleite der amerikanischen Investmentbank Lehmann Brothers ist das weltweite Finanzsystem 2008 nur knapp am Kollaps vorbeigeschrammt.
Seither werden durch Politiker und Aufsichtsbehörden Konzepte gesucht, die verhindern sollen, dass Geldhäuser von solcher Größe in Zukunft nicht mehr so hohe Risiken eingehen, die bei einem Zusammenbruch das gesamte Finanzsystem gefährden können. In der Vergangenheit vertrauten Banken einfach auf die Rettungsmaßnahmen vom Staat, sollte ein eigenes und riskantes Verhalten zu einer Schieflage führen.

Spätestens Anfang 2013 soll die Vorlage vom Kabinett beschlossen werden und noch vor der Bundestagswahl im September nächsten Jahres in Kraft treten.

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