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Seit längerem schon hat die EZB den Leitzins stark gesenkt – im letzten Monat sogar um 0,25 Prozent auf 0,75 Prozent. Trotzdem gibt es für die Privatkunden keine Erleichterung bei ihren Geldern. Die Zinsen auf den Dispokredit bleiben gleich und es ist keine Erhöhung der Sparzinsen, beispielsweise für Festgeld, Tagesgeld oder andere Spareinlagen, in Sicht. Bei der Leitzinssenkung ging die EZB davon aus, dass die den Banken dadurch entstehenden Vorteile an deren Kunden weitergegeben werden.

Zinssenkungen an der Tagesordnung

Immerhin sei es interessant zu sehen, schreiben die Deutschen MittelstandsNachrichten, dass die Zinsen auf Tagesgeld, Festgeld und Sparbriefe gesenkt wurden, obwohl die Dispo-Zinsen gleich geblieben wären. Hermann-Josef Tenhagen, Finanz-Experte der Stiftung Warentest, behauptet auch, dass die meisten deutschen Banken ihre Zinsen für die Spareinlagen zwischen 0,1 und 0,25 Prozent gesenkt hätten, andere sogar noch mehr. Am meisten senkte die Allianz ihren Zins, um 0,5 Prozent auf 1 Prozent, die PSD-Bank um 0,4 Prozent, also von 1,8 Prozent auf 1,4 Prozent, und die Volkswagen-Bank um 0,3 Prozent.

Dabei gehen die Finanzexperten davon aus, dass diese Zinssenkungen vorrangig Privatkunden betreffen. Unternehmen hätten besondere Vereinbarungen mit ihren Banken. Die Einsparungen der Banken durch die Zinssenkung bei den Spareinlagen könnten durchaus Milliardenbeträge in der nächsten Bilanz ausmachen. Tenhagen äußerte, dass die EZB den Leitzins gesenkt habe, damit die Menschen mehr Geld ausgeben sollen. Das Ergebnis sei jedoch, dass das zusätzliche Geld von den Banken einbehalten werde. Die immer noch hohen Zinsen auf den Dispokredit seien dafür das beste Beispiel.

Wirtschaft wird schrumpfen

In ihrem letzten Monatsbericht stellt die EZB die Prognose auf, dass die Wirtschaft in der Euro-Zone um 0,3 Prozent schrumpfen werde. Der EZB-Präsident Mario Draghi sieht die Ursache dafür in den außergewöhnlich hohen Risikoprämien, die die Kurse der Staatsanleihen einiger Länder der Euro-Zone enthielten.

Stoppt den Eurowahnsinn:

Aufruf der Verbraucher: Stoppt den Eurowahnsinn!

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