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Der Begriff “Weiße Flecken” steht in der Telekommunikation für Gebiete, die nicht mit bestimmten Telekommunikationsdiensten wie DSL, UMTS oder LTE versorgt werden können. Diese “Weißen Flecken” haben beim Ausbau des LTE-Netzes eine besondere Rolle, denn sie markieren die Gebiete, die laut LTE-Ausbauplan mit der neuen Mobilfunktechnologie ausgerüstet werden sollen.

Breitbandanschluss für das Niemandsland

“Weiße Flecken” in der Telekommunikation sind also unerschlossene Gebiete, wie in der Geografie auch. Bisher gab es in vielen ländlichen Regionen das Problem, dass diese Gemeinden und Städte nicht über einen Breitbandanschluss verfügen konnten, teilweise war in diesen Regionen nur DSL-Lite mit 384 KBit/s im Download und 100KBit/s im Upstream möglich. Mit der neuen Mobilfunktechnik durch UMTS, HSDPA und LTE können diese “Weißen Flecken” abgedeckt werden.

Der LTE-Ausbauplan sieht vor, dass bis Januar 2016 90 Prozent der Bevölkerung Deutschlands über einen Breitbandanschluss an ihrem Wohnort verfügen müssen.
Dafür wurden die Länder gebeten, Orte und Gemeinden zu nennen, die bisher nicht mit schnellem Internet versorgt werden können. Diese wurden dann nach Prioritätsstufen kategorisiert, die den Ausbau der LTE-Technik bestimmen. Erst wenn an 90 Prozent dieser Orte und Gemeinden UMTS, HSDPA oder LTE technisch verfügbar ist, können die LTE-Anbieter mit der nächsten Prioritätsstufe fortfahren.

“Weiße Flecken” adé?

Es lässt sich nicht ganz auszuschließen, dass es auch weiterhin “Weiße Flecken” gibt. Nicht jede entlegene Wanderhütte im Alpenvorland oder den Mittelgebirgen wird LTE zur Verfügung haben, jedoch gehen Experten davon aus, dass eine Flächendeckung von 95 bis 99 Prozent erreicht werden kann. Außerdem ginge es darum, dass besagte Orte überhaupt mit schnellem Internet versorgt werden können. Ob es sich dabei um UMTS oder LTE handelt, bleibt den Anbietern wie Telekom, Vodafone und O2 selbst überlassen.