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Die Verkehrsrechtsschutzversicherung ist ein Rechtsschutz für Streitfälle rund um Kfz und Verkehr. Sie springt ein, wenn die gesetzliche Kfz-Haftpflichtversicherung nicht mehr greift. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn es strittig ist, wer für die Folgen eines Unfalls aufzukommen hat. Der Verkehrsrechtsschutz prüft den Sachverhalt und steht ein, wenn eine Klage Aussicht auf Erfolg hat, aber auch dann, wenn ein Streitgegner zu Unrecht Leistungen vom Versicherungsnehmer erhebt. Die Verkehrsrechtsschutzversicherung greift also nicht, wenn man bspw. vorsätzlich gehandelt hat. Vielmehr soll sie im unverschuldeten Schadensfall absichern und dafür Sorge tragen, dass man im Schadensfall keine unnötigen Schadensersatzleistungen trägt.

Grundsätzlich ist ein Verkehrsrechtsschutz ratsam, jedoch nicht zwingend für jeden nötig. Experten raten den Rechtsschutz zumindest allen Vielfahrern an sowie Berufsfahrern und solchen, die beruflich viel mit Dienstwagen oder Mietwagen unterwegs sind. Wer viel im Ausland unterwegs ist, sollte ebenfalls über einen Verkehrsrechtsschutz verfügen. Auch für Familien kann sich ein Verkehrsrechtsschutz rentieren und zwar immer dann, wenn ein Fahrzeug von mehreren Familienmitgliedern genutzt wird. Eine Besonderheit der Familienrechtsschutzversicherung ist zudem, dass Familienmitglieder auch dann geschützt sind, wenn sie nicht den Familienwagen führen, sondern bspw. einen Mietwagen.

Der Verkehrsrechtsschutz bietet drei unterschiedliche Versicherungsmodelle: personenbezogen, fahrzeugbezogen und eine Kombination aus beidem, die Familienrechtsschutzversicherung. Bei der personenbezogenen Verkehrsrechtsschutzversicherung ist lediglich die Person geschützt, wenn sie das eigene Fahrzeug führt. Die Fahrzeugrechtsschutzversicherung ist an ein Kfz gebunden, unabhängig vom Fahrzeugführer. Unterschiede ergeben sich unter anderem in den Prämien und den Leistungen im Kleingedruckten. Eine kostenlose telefonische Rechtsberatung ist hingegen fester Bestandteil fast jeder Versicherung.