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Der Nutzerkreisnachlass ist, neben der eigenen Schadenfreiheitsklasse, einer der wichtigsten Faktoren bei der aktiven Reduzierung der eigenen Versicherungsprämie. Im Falle des Nutzerkreisnachlasses geschieht dies durch die freiwillige Beschneidung der eigenen Nutzungskriterien eines Fahrzeugs. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass die Beschränkung der Personen, die das eigene Fahrzeug führen dürfen zu einer Ersparnis bei den Beiträgen führt. Denn weniger Fahrzeugführer sind gleichzustellen mit einem geringeren Risiko, dass das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt werden könnte. Der Versicherer belohnt somit die Risikominimierung durch einen Nachlass bei der Jahresprämie.

Die Höhe des Nutzerkreisnachlasses wird von den Versicherern individuell festgelegt und unterscheidet sich somit teils sehr deutlich. Auch die Kriterien für den Nutzerkreisnachlass sind durch den Versicherungsanbieter frei definierbar. Generell spielt die Größe des Nutzerkreises eine Hauptrolle: Je kleiner der Nutzerkreis desto günstiger die Prämie. Daneben wird dem Alter des Fahrzeughalters eine gewichtige Rolle zugeschrieben. Sehr junge Fahrer und Fahranfänger gelten als unfallgefährdeter als ältere Personen. Ebenso werden Frauen meist bei der Prämienhöhe bevorzugt, da sie als vorausschauender und sicherer im Umgang mit einem Fahrzeug gelten als Männer. Viele Versicherer legen ein Mindestalter für einen Nutzerkreisnachlass fest, der in der Regel zwischen 23 und 25 Jahren liegt.

Das Recht auf einen Nutzerkreisnachlass unterliegt einer Verbindlichkeit seitens des Versicherungsnehmers. Lässt man sich selbst als alleinigen Fahrzeugführer eintragen (günstigster denkbarer Nutzerkreis) und lässt dann doch eine andere Person ans Steuer, die im Unglücksfall in einen Schadensfall verwickelt wird, drohen Versicherungsverlust und eine Vertragsstrafe. Änderungen im Nutzungskreis müssen der Versicherung daher stets gemeldet werden. Der Nutzungskreisnachlass ist daher sowohl personenbezogen wie auch fahrzeuggebunden.