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Klimawandelbedingt erlangt der Hagelschaden in den letzten Jahren vermehrt an Bedeutung, sowohl bei den Fahrzeughaltern wie auch bei den Versicherern. Hagelschäden sind nicht nur ärgerlich, sie lassen sich häufig nicht einmal verhindern und gestalten sich aufwändig und teuer in der Beseitigung. Durch das häufige Aufträten von Hagelschauern über die letzten Jahre hinweg, haben die meisten Versicherungen (Teilkasko und Vollkasko) den Hagelschaden bereits in ihren Versicherungsschutz mit aufgenommen. Nur wer lediglich über eine Kfz-Haftpflichtversicherung verfügt, darf sich bei einem Hagelschaden nicht über eine Versicherungsleistung freuen. Positiv: Auch durch Hagel verursachte Glasschäden am Kfz werden für gewöhnlich vom Versicherer übernommen. Eine Eigenbeteiligung von rund 153 Euro ist hier häufig die Regel. Wer sich rundum absichern möchte, der kann auch auf eine spezielle Hagelschaden-Versicherung zurückgreifen. Diese bietet sich besonders in Regionen mit häufigem Hagelaufkommen an.

Hagelschäden sollte man möglichst binnen 48 Stunden seinem Versicherer melden, dies beschleunigt das Bearbeitungsverfahren erheblich. Grund für die beschleunigte Bearbeitung ist, dass Hagel normalerweise regional beschränkt auftritt. Folglich sind in einem bestimmten Umfeld auch eine gewisse Anzahl von Fahrzeugen gleichzeitig betroffen. Daher führen die Versicherer unmittelbar nach einem Hagelschauer meistens sogenannte Sammelgutachten durch. Je früher man den Schadensfall meldet, desto größer ist die Chance in diesem Sammelgutachten berücksichtigt zu werden, was zu einer verkürzten Bearbeitungsdauer führt. Andernfalls dauert es eine gewisse Zeit, bis die Versicherung Leistungen aushändigt. Im Fall eines Hagelschadens sind der Tag und der Ort zu melden, an dem der Hagel die Schäden am Auto verursacht hat. Der Schadensbetrag kann unter Umständen auch ausbezahlt werden, wenn der Schaden möglichst sofort behoben werden soll, um bspw. einer Wertminderung durch Rost frühzeitig vorzubeugen.