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Da es sich bei der Kfz-Versicherung um eine gesetzliche Pflichtversicherung handelt, sind neben Zugang, Fristen und Co. auch die Berechnungsgrundlagen für die Beiträge gesetzlich vorgeschrieben und im PflVG fest verankert. Sie unterliegen somit klaren Regeln. Als Grundlage für die Beitragsbemessung gelten verschiedene Faktoren, regionale sowie statistische. Sie sind bei allen Versicherern identisch, sodass man problemlos die monatlichen Aufwendungen selbst errechnen kann, sofern man um die jeweiligen Parameter kennt. Unterschiede bei den Versicherern liegen lediglich in den Betragshöhen und Abstufungen. Zur Beitragseinstufung wird zunächst die Fahrzeugtypenklasse herangezogen. Sie spiegelt das statistische Verhältnis wider, in welchem das eigene Fahrzeug durchschnittlich zur Gesamtheit aller Fahrzeuge steht, bemessen an der Schadens- und Unfallhäufigkeit sowie deren Schadenshöhen in Euro. Diese Einstufung wird regelmäßig aktualisiert.

Als zweiter, wichtiger Faktor zur Beitragseinstufung gilt die persönliche Fahrpraxis. Konkret bedeutet das: die Anzahl der Unfälle und Schadensfälle, in die man als Kfz-Halter bisher verwickelt war. Generell lässt sich sagen: Je weniger Schadensfälle man selbst an seinen Versicherer gemeldet hat, desto günstiger fällt die Beitragseinstufung durch die Einstufung in sogenannte Schadenfreiheitsklassen aus. Ebenfalls spielt es eine Rolle, wie lange die eigene praktische Fahrprüfung zurückliegt. Je länger desto besser. Neben dem Alter wird auch das Geschlecht herangezogen, da weibliche Fahrer seitens der Versicherer als unfallfreier gelten. Hinzu kommt die Art und Weise der Nutzung des Fahrzeugs – ob privat oder beruflich. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Regionalklasse. Sie besagt statistisch, wie viele Unfälle innerhalb des Registrierungsbezirkes anfallen. Ballungszentren mit vielen Unfällen gelten daher als teurer als ländliche Bezirke mit niedriger Fahrzeugdichte.