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Assekuranz ist ein synonymer Begriff für Versicherung. Er stammt aus dem Französischen und wurde früher fast ausschließlich verwendet. Noch heute beinhalten viele Firmennamen von Unternehmen, die im Versicherungsbereich tätig sind, den Begriff Assekuranz. Analog dazu bedeutet Assekurant auf Deutsch Versicherer und Assekurat Versicherter.

Das Grundprinzip für eine Versicherung ist die Übernahme des Risikos für einen Einzelnen durch eine Gemeinschaft. Abgesichert wird dieses Prinzip der Assekuranz durch einen regelmäßigen Versicherungsbeitrag aller Versicherungsnehmer, die im Gegenzug einen finanziellen Ausgleich im Schadensfall erhalten. Dabei unterteilen sich die Assekuranzen nach Verwendungszweck – beispielsweise Lebensversicherung, Kfz-Versicherung oder Haftpflichtversicherung.

Dieser gemeinschaftliche Risikoausgleich durch eine Assekuranz funktioniert nur dann, wenn die Schadenshäufigkeit innerhalb des abzusichernden Risikos statistisch ermittelbar ist oder zumindest relativ genau berechnet werden kann. Entweder fußen die Berechnungen auf der Risikowahrscheinlichkeit für eine einzelne Person, oder die Versicherungsmathematiker berufen sich auf die Wahrscheinlichkeit für eine bestimmte Risikogruppe. Aus der Höhe des betreffenden Schadens sowie der Schadenshäufigkeit, in vielen Fällen auch noch nach weiteren Kriterien wie Alter des Versicherungsnehmers, Wohnort oder Beruf unterteilt, berechnet sich dann die Höhe der Versicherungsprämie. Oder die Assekuranz erhebt für bestimmte Risikogruppen entsprechende Zuschläge beziehungsweise gewährt Gruppen mit einem geringeren Risiko bestimmte Rabatte. Dadurch verringert sich für das einzelne Individuum der Vorsorgebedarf um so mehr, je größer die Gemeinschaft ist, die für alle das betreffende Risiko absichert.

Im Unternehmensbereich wird beispielsweise die Anschaffung großer und teurer Produktionsanlagen erst durch dieses gemeinschaftliche Tragen des Risikos überhaupt bezahlbar und möglich.