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Wie viel Alkohol am Steuer ist erlaubt? Mit dieser Frage kursieren noch viele Irrtümer im Alltag. Die Fahrerlaubnis kann bereits ab 0,3 Promille Alkohol im Blut entzogen werden, wenn die Polizei Anzeichen von Fahrunsicherheit feststellt. Und 0,3 Promille werden bereits nach zwei Glas Bier erreicht. Fahrfehler aufgrund von Alkoholgenuss können beispielsweise zu schnelles oder zu langsames Fahren sein. Oder der Fahrer vergisst, rechtzeitig die Scheinwerfer einzuschalten. Er überquert durchgezogenen Linien, zum Beispiel die Spurlinien auf der Autobahn. Erst recht, wenn der alkoholisierte Fahrer in einen Unfall verwickelt wird, droht ihm Ärger nicht nur durch die Polizei, sondern auch von seiner Kfz-Versicherung. Doch selbst dann, wenn der Fahrer ohne Fahrfehler von der Polizei erwischt wird, gibt es je nach Alkoholkonzentration im Blut ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und/oder Fahrverbot.

Wenn der Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls nachweislich Alkohol ab 0,3 Promille im Blut hatte, zahlt seine Kfz-Versicherung zwar den Schaden am Fahrzeug des Unfallgegners. Jedoch kann sie dem Versicherungsnehmer wegen Alkohol am Steuer bis zu 5.000 Euro Selbstbeteiligung in Rechnung stellen. Da er mit diesem unverantwortlichen Verhalten seine Verpflichtungen als Versicherungsnehmer verletzt, darf ihm sogar die Kfz-Vollkasko-Versicherung von seinem Versicherungsunternehmen aufgekündigt werden. Davon abgesehen, muss der Fahrer damit rechnen, dass die Schäden an seinem eigenen Wagen von der Versicherung nicht beglichen werden. Dafür gelten folgende Richtwerte:

0,3 – 0,5 Promille – die Vollkasko wird nach Ermessen gekürzt
0,5 – 1,09 Promille – die Vollkasko wird um 50 Prozent gekürzt
ab 1,1 Promille – der Versicherungsschutz der Vollkasko-Versicherung tritt nicht in Kraft