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Die Ablehnungsfrist ist im Pflichtversicherungsgesetzes geregelt. Der § 5 des PflVG nennt Regeln, Einzelheiten und andere Sachverhalte. Gelten normalerweise 4 Wochen Frist für Versicherer, nennt das PflVG hier lediglich zwei Wochen. Auch dient nicht das Zustellungsdatum als Stichtag für die Frist, wie sonst üblich, sondern das Ausstellungsdatum. Gründe für eine Ablehnung dürfen bspw. sein, dass sich eine Versicherung lediglich regional betätigt, ein Antrag jedoch von einem überregionalen Fahrzeughalter stammt. Auch das Erschleichen des Zuganges zu Versicherer und Versicherung fallen unter diese Sonderregelung. Ebenso darf die Beschränkung auf bestimmte Sachgebiete eines Versicherers als Grund für eine Ablehnung geltend gemacht werden, wenn der Antragsteller diese speziellen Anforderungen nicht erfüllt (bspw. spezielle Versicherer für Oldtimer). Im Kfz-Pflichtversicherungsgesetz werden neben Automobilen auch Zweiräder genannt. Erfolgt binnen der zwei Wochen Ablehnungsfrist kein Ablehnungsbescheid gilt der Antrag automatisch als angenommen. Neben der Ablehnung sind die Versicherer auch berechtigt Gegenangebote zu unterbreiten.