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Wer sich einen Jahreswagen zulegt, der hat im Grunde ein neuwertiges Fahrzeug, das entsprechend gut versichert sein sollte. Es empfiehlt sich von einer Teilkasko abzusehen und die Variante der Vollkaskoversicherung zu wählen. Der hohe Wert des Jahreswagens kann im Schadensfall ein großes Loch im Geldbeutel hinterlassen. Die Teilkasko übernimmt zwar auch Schäden, die ein anderer Verkehrsteilnehmer verursacht hat, jedoch sind sämtliche anderen Schäden nicht abgedeckt, was bei der Frage, wie versichert man am besten einen Jahreswagen, entscheidend sein könnte.

Was übernimmt die Vollkasko im Schadensfall?

Während Schäden durch Fremdverschulden, bei denen der Täter nicht ermittelt werden kann, nicht von der Teilkasko übernommen werden, deckt die Vollkaskoversicherung diese ab. Auch wenn Eigenverschulden zum Schaden am Auto führt wird dies von der Vollkasko übernommen. Wem die 100-prozentige Übernahme der Kosten im Vertrag zu teuer ist, kann eine Selbstbeteiligung vereinbaren. Hierbei wird ein bestimmter Betrag vom Vertragsnehmer selbst übernommen und der Rest von der Versicherung reguliert. Wie hoch die Summe der Selbstbeteiligung ausfällt ist unterschiedlich und vom jeweiligen Vertrag und der Versicherung abhängig.

Vergleichen lohnt sich!

Wer nun denkt, dass eine Vollkaskoversicherung automatisch viel teurer ist als eine Teilkasko, der irrt sich. Je nach Vertrag und Versicherung können große Differenzen bei den Beiträgen bestehen. So kann eine Vollkasko mit Selbstbeteiligung ein ganzes Stück günstiger sein als eine Teilkasko ohne Selbstbeteiligung. Vergleichen lohnt also, dann stellen fremd- oder eigen verschuldete Schäden kein großes Problem mehr dar. Nur wenige Ausnahmen machen den Versicherungsschutz unwirksam. Hierzu gehört Trunkenheit am Steuer oder auf vorsätzliches Handeln.