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Zum Sonderzubehör zählt alles, was nicht serienmäßig zum Fahrzeug gehört. Werden spezielle Sportsitze eingebaut, teure Alufelgen aufgezogen, ein Navigationsgerät installiert oder ein besonderer Auspuff angebracht, handelt es sich um Sonderzubehör. Auch Autoradios oder spezielle Musikanlagen gehören dazu ebenso wie alle anderen aufwertenden Teile, die nachträglich eingebaut wurden.

Wie hoch ist die Schadensregulierung?

Die Kaskoversicherung übernimmt bei serienmäßigem Zubehör die kompletten Kosten, beim Sonderzubehör ist die Regulierungshöhe abhängig vom jeweiligen Vertrag. Empfohlen wird, eine Summe von mindestens 5.000 Euro abzuschließen, was nicht so leicht zu realisieren ist, denn viele Assekuranzen bieten einen wesentlich niedrigeren Betrag an. In der Regel liegen die Angebote zwischen 1.000 Euro und 2.500 Euro. Anders verhält es sich jedoch, wenn ein bestimmter Wert an Zubehör bei der Versicherung angegeben wird, wie beispielsweise eine teure Musikanlage. Ist sie angemeldet, so wird die volle Höhe übernommen. Auch wenn der Beitrag hierdurch etwas steigen dürfte, so ist die Investition sinnvoll, denn im Schadensfall würde der Halter sonst auf immensen Kosten sitzen bleiben.

Was ist nicht abgesichert?

Doch die Frage sollte nicht nur sein, was zählt zum Sonderzubehör bei der Kaskoversicherung, sondern auch, was zählt nicht dazu und wird daher auch nicht erstattet? Alle Dinge, die lose im Auto liegen, wie ein Handy oder auch ein portables Navigationsgerät sind nicht abgesichert und werden bei Diebstahl oder anderer Beschädigung nicht erstattet. Ausnahmen können auch hier bestehen, falls die Dinge sicher verwahrt sind. Ein abschließbares Handschuhfach kann dazu führen, dass der Schaden von der Assekuranz reguliert wird. Allerdings muss nachgewiesen werden, dass das lose Zubehör wirklich sicher verwahrt war. Aus diesem Grund sollten lose Einzelteile von hohem Wert nicht im Auto zurückgelassen, sondern stets bei Verlassen des Fahrzeuges mit sich geführt werden.