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Am Ende des Abrechnungszeitraumes, der sich gewöhnlich über 12 Monate erstreckt, erhalten Sie von Ihrem Gasversorger eine Jahresendabrechnung. Da Sie bereits monatlich eine Abschlagszahlung in einer bestimmten Höhe entrichtet haben, gibt Ihnen die Jahresendabrechnung nun einen Überblick darüber, ob Ihr tatsächlicher Gasverbrauch mit den bereits gezahlten monatlichen Beträgen beglichen ist, ob sie ggf. eine Nachzahlung leisten müssen oder sogar eine Rückzahlung vom Gasversorger erhalten.

Generell sollten Sie bei der Jahresendabrechnung beachten, dass auf der Rechnung neben den korrekten Angaben zum Gasversorger auch Ihre Daten korrekt aufgeführt sind. Ist der Gasverbrauch auffällig hoch im Vergleich zum Vorjahr, sollten Sie unmittelbar abklären, ob es Ursachen in ihrem Haushalt gibt, die für einen derartigen Anstieg verantwortlich sein könnten. Hat sich eventuell die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen zwischenzeitlich verändert oder hat ein kalter Winter in der Abrechnungsperiode gelegen? Es kann auch möglich sein, dass der Zähler defekt ist. Um den Rechnungsbetrag mathematisch zu prüfen, müssen Sie zunächst die Differenz zwischen dem alten Zählerstand zu Beginn und dem neuen Zählerstand vom Ende der aktuellen Abrechnungsperiode ermitteln. Stimmt diese Zahl nicht mit den Angaben des Gasversorgers zum Verbrauch überein, kontrollieren Sie bitte ebenfalls die aufgelisteten Teilverbräuche, die nur dann angegeben werden, wenn es in der Abrechnungsperiode zu Tarifveränderungen kam.

Mit den Neuregelungen des Energiewirtschaftsgesetzes von Februar 2012 ist der Gasversorger außerdem verpflichtet, die Rechnung mit einer Frist von maximal sechs Wochen nach Ablauf der Abrechnungsperiode zu verschicken. Es müssen Angaben zum Vertrag, zum Beispiel die Laufzeit und die Kündigungsfrist, aufgeführt werden und Grafiken enthalten sein, die den Gasverbrauch Ihres Haushaltes mit dem anderer Kunden vergleichend darstellen.