Spar24.de

Sparen ist die beste Einnahme!

Kostenlose Servicenummer:
0800 142 5 367 Montag bis Freitag 8:00 – 20:00 Uhr
  • Mehrmals im Monat
  • Top aktuelle Spar-Tipps
  • Kostenlos & Unverbindlich
  • Jederzeit abmeldbar
  • Bis zu 800 Euro pro Newsletter sparen

Melden Sie sich bei unserem
Gratis Spar24-Newsletter an

anmelden

Das Festgeld, auch bekannt als Termingeld, ist eine der renditestarken unter den sicheren Kapitalanlagen. Anleger stellen Banken ihr Kapital für einen vertraglich vereinbarten Zeitraum zur Verfügung und erhalten dafür eine Verzinsung, die von der Laufzeit des Festgelds abhängig ist. Je länger die Laufzeit, umso höher ist der Zinssatz für das Festgeld. Die Laufzeiten von Festgeldverträgen variieren bei den verschiedenen Banken zwischen einem Monat und zehn Jahren.

Welche Laufzeiten sind empfehlenswert?

Anleger, die ihr Kapital in Festgeld anlegen, können während der vereinbarten Laufzeit nicht verlustfrei über ihr Vermögen verfügen. Der Laufzeit des Festgeldvertrags kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Bei der Wahl der Laufzeit finden vor allem zwei Kriterien Beachtung: Zum einen die Dauer, während der das Kapital nicht benötigt wird und zum anderen die allgemeine Zinsentwicklung. Anleger sollten ihr Kapital nur so lange festlegen, wie sie das Geld nicht für größere Anschaffungen benötigen. Besteht vor Ablauf des Festgeldvertrags erhöhter Kapitalbedarf, könnten dadurch zusätzliche Kosten anfallen. Die Rendite würde dadurch gefährdet. Der zum Zeitpunkt der Festgeldanlage vereinbarte Zinssatz behält während der gesamten Laufzeit Gültigkeit. Langfristige Anlagen in Festgeld sind daher nur dann empfehlenswert, wenn sinkende Zinsen erwartet werden. Muss aber davon ausgegangen werden, dass die Leitzinssätze kurz- oder mittelfristig steigen, ist eine kurze Anlagefrist ratsam, um das Kapital zu einem späteren Zeitpunkt zinsgünstiger anlegen zu können.

Kapitalbedarf während der Festgeld-Laufzeit

Kapital, das in Festgeld angelegt wird, ist grundsätzlich während der Laufzeit des Festgeldvertrags blockiert. Dennoch besteht die Möglichkeit, einen Festgeldvertrag vorzeitig zu kündigen, wenn das Kapital benötigt wird. Da Banken die vergleichsweise hohen Zinssätze nur aufgrund der zuverlässigen Anlage-Laufzeit gewähren, ist eine vorzeitige Kündigung des Festgeldes mit hohen Zinsverlusten verbunden. Insbesondere, wenn das Festgeld zu einem sehr hohen Zinssatz angelegt ist, kann es vorteilhaft sein, anstelle der Kündigung des Festgeldes kurzfristig ein zinsgünstiges Darlehen aufzunehmen.