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Die Kontogebühren der vielen Depotanbieter unterscheiden sich sehr. Hier gibt es eine große Bandbreite von kostenlosen bis hin zu teils kostenintensiven Angeboten. Die Kosten, welche durch Kontogebühren entstehen, können ihre Dividende unter Umständen erheblich minimieren und dürfen gerade deswegen nicht vernachlässigt werden. Zunächst einmal stellt sich die Frage, warum die Unterschiede so groß sein können. Dies liegt unter anderem am Leistungsumfang der Unternehmen. Viele bieten besonders für Anfänger einen großen Leistungsumfang und eine gute Beratung. Auch das Softwareangebot spielt eine große Rolle. Die Handelsplattform – sei es eine Software oder die direkte online Nutzbarkeit – stellt ein wichtiges Instrument dar. Hier muss Übersichtlichkeit herrschen. Wichtige Analyseinstrumente sowie aktuelle Nachrichten sind das A und O des Handelns. Erfahrene Anleger greifen beispielsweise eher zum Anbieter mit einem Onlineportal, das sich auf das Wesentliche beschränkt und können so Kontogebühren vermeiden.

Neben der eigentlichen Handelsplattform findet man im Internet ebenfalls sehr gute, informative sowie kostenlose Angebote zum Thema Aktien und Co. Das Softwareangebot für mobile Geräte könnte ebenso eine Entscheidungsgrundlage sein. Ist man oft unterwegs und will man kurzfristig handeln, kann es von hohem Nutzen sein, schnell und bequem auf sein Depot zugreifen zu können. Ein weiterer Faktor für die richtige Entscheidung kann die Ersteinlage darstellen. Ohne eine Ersteinlage können Sie nicht handeln. Dabei spielen unterschiedliche Anforderungen der Anbieter von 2.000 Euro bis hin zu 5.000 Euro eine Rolle. Fortgeschrittene Anleger können sich also eher auf Anbieter einlassen, die auf eine Kontoführung mit Kontogebühren verzichten. Unerfahrene Anleger brauchen hingegen häufig einen Ansprechpartner, der sie vor Ort berät und dessen Beratungsleistung mit der Erhebung von Kontogebühren gerechtfertigt ist.