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Egal wie umsichtig und verantwortungsvoll Sie als Bauherr handeln, nicht jedes Unfallrisiko auf der Baustelle lässt sich zu 100 Prozent vermeiden. Unabhängig davon, ob Sie den Schaden verschuldet haben oder nicht: Wenn zum Beispiel ein Kind in die Baugrube stürzt oder das Gerüst auf ein Auto fällt, müssen Sie dafür haften. Um sich gegen diese Risiken abzusichern, ist eine Bauherrenhaftpflicht empfehlenswert. Die Versicherungsprämie kostet Sie nur wenig im Vergleich zu den finanziellen Aufwendungen, die durch Personen-, Sach- oder Vermögensschäden auf Ihrer Baustelle entstehen können.

In den meisten Fällen beträgt die Versicherungsprämie weniger als ein Promille, also ein Tausendstel, der Bausumme. Allerdings variieren die Preise auch von Anbieter zu Anbieter. Im Detail wird die Versicherungsprämie von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu zählen unter anderem der Ort, an dem Sie bauen, die Neubausumme sowie die Bauartklasse (massive, Bauweise, Fertighaus, Lehmfachhaus etc.). Achten Sie vor allem auf die Höhe der Eigenleistung. Diese entspricht dem Wert aller Arbeiten, die von Ihnen selbst erbracht werden. Die Versicherungsprämie wird wesentlich teurer, sobald die Eigenleistung 20.000 Euro übersteigt. Außerdem ist für die Höhe der Versicherungsprämie die Deckungssumme entscheiden. Für einen umfassenden Schutz sollte sie mindesten drei Millionen Euro für Sach- und Personenschäden betragen.

Als Zusatzoption zur Bauherrenhaftpflicht ist in vielen Fällen eine Bauleistungsversicherung sinnvoll. Sie kommt für Schäden am Rohbau oder den Baumaterialien auf, die beispielsweise durch Elementarereignisse, Fahrlässigkeit der Bauarbeiter oder Vandalismus entstehen können. Mit dieser Erweiterung erhöht sich natürlich auch die Versicherungsprämie. Jedoch bleiben weitere Ereignisse wie Feuer oder Diebstahl von Materialien, die auf der Baustelle gelagert werden, unversichert. Dementsprechend wichtig ist ein Versicherungsvergleich und das Überprüfen der Notwendigkeit von einzelnen Versicherungsoptionen.